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Wenn Selbstfürsorge zur Arbeit wird. Montagmorgen. Personalversammlung. Erst heißt es: „Wir müssen mehr schaffen – mit weniger Leuten.“ Und direkt danach: „Yoga & Meditation für alle!“ In diesem Video erzähle ich die Geschichte von Michael (47), Lagerlogistik – und zeige den Widerspruch, den viele kennen: Achtsamkeit kann wirklich helfen (weniger Grübeln, ruhiger bleiben, klarer reagieren) … und trotzdem kann sie am Ende dazu beitragen, dass du noch mehr Leistung aus dir rauspresst, weil die Strukturen gleich bleiben. Wir schauen uns an: warum Unternehmen in “Wellbeing” investieren (und was sie sich davon versprechen) warum individuelle Selbstfürsorge gleichzeitig sinnvoll und systemstabilisierend sein kann warum “Durchschauen” oft nicht reicht: drei Türen, drei miese Optionen wie sich “Normalität” verschiebt: von „zu viel Arbeit“ hin zu „hast du schon Achtsamkeit probiert?“ der Begriff aus der Kritischen Psychologie: instrumentelle Lebensführung (Leben, um zu funktionieren) Am Ende bleibt nicht die Frage: „Ist Meditation gut oder schlecht?“ Sondern: Wie fühlt es sich an, wenn Selbstfürsorge zur Bedingung wird, um noch mehr auszuhalten? Und was bräuchte es – zusätzlich zur individuellen Ebene – damit die Bedingungen sich ändern? 💬 Diskussion: Wo erlebst du diesen Widerspruch? Wo hilft dir Selbstfürsorge – und wo reicht sie nicht? Schreib’s in die Kommentare. 👍 Wenn dir der Perspektivwechsel was bringt: Abo da lassen, Video teilen – und lass uns gemeinsam handlungsfähiger werden. Quellen: DAK-Gesundheit. (2024). Psychreport 2024: Entwicklungen der psychischen Erkrankungen im Job – 10-Jahres-Analyse. McKinsey Health Institute & World Economic Forum. (2025, 16. Januar). Thriving workplaces: How employers can improve productivity and change lives. #resilienztraining #kritischepsychologie #achtsamkeit #selbstfürsorge #burnout #stressmanagement