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Video und Ton: Konrad Hartig Lied, Gesang, Gitarre: Wencke Wollny alias Karl die Große Posaune: Antonia Hausmann Aufgezeichnet am 07.12.2025 in der Schauburg Dresden Lyrics Mensch ich bewunder Dich für Deine Hoffnung, wie stark und schön Du durchs Leben gehst. Egal welche schlechte Nachricht, Du findest immer eine Quelle, die das Gegenteil belegt. Mensch ich bewunder Dich für Deine Blindheit, wie Du Tag für Tag um Dich selber kreist. Eine Botschaft schlechter als die andere und Du! Du glaubst ihr nie ohne einen Beweis. Ach Mensch ich kann Dich gut verstehen, die Wahrheit einzusehen, wäre einfach viel zu schwer, komm lass uns den selben Weg, wie immer weitergehen, es bringt eh nichts sich was einzugestehen. Ahhhhhhhhhhhh… Mensch ich beneide Dich um Deine Unschuld, dass Du ganz genau weißt, kein Fehler liegt bei Dir. Es gibt zum Glück immer einen anderen, sieh nur da auf dem Tisch, schnell schieb sie weg von Dir. Ach Mensch ich bin ja nur eine, die in 200 Jahren das selbe erzählt. Es gibt Filme und Bücher die zeigen was bald passiert. Komm wir schauen sie an und staunen über die Vorstellungskraft uns betrifft das ja nicht. Höchstens die Kinder unserer Kinder unserer Kinder, aber die kennen wir ja noch nicht. Mensch ich bewundere Dich für Deinen Starrsinn, in allen Disziplinen konsequent. Tapfer kämpfst Du um Dein Recht auf Fliegen, auf Preiswert, darauf frei zu sein. Bei den privaten Dingen wirst Du schnell verzweifelt und klein. Mensch Du sagst demütig Du gäbst Dich zufrieden. Stimmt! Du hast ein schweres Los. Hast Zugang zu dem wovon andere nur träumen, oh Mensch wie dick ist der Kloß im Hals?! Mensch wenn ich noch weiter sing, fang ich an zu weinen. Aus Wut Du zu sein. Nachts in Paris, haben sie gesagt und der Autor mit den ulkigen Filmen hat Recht. Ein Künstler gebe nie der Verzweiflung nach, vielleicht ist meine Kunst nicht ganz echt. Mensch ich verzichte auf deine Gunst, hier nimm Dein günstiges Eintrittsgeld, verzweifelt schweigen ist wider aller Vernunft und das macht auch schon die halbe Welt. Mensch spürst Du ich gebe alles, um die sinnlose Leere zu füllen, langsam glaub ich, ich füll nur die peinliche Stille. Ahhhhhhhhhhhh…