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ChatGPT 4.5 ist das neueste Modell, versagt aber bei juristischer Problemlösung, brilliert aber bei menschlich wirkenden Texten. Open Source Modelle wie Llama, Mixtral und Sauekraut kommen nicht an die kommerziellen Tools heran, können aber kombiniert werden, um geheime Mandantendaten auf eigenen Systemen zu verarbeiten und mit eigenem Wissen trainiert zu werden. DeepSeek kommt bei Jura am nähesten an GPT4o heran. Wir haben etliche Modelle im juristischen Einsatz geteste. RAin Yvonne Roßmann erklärt die Ergebnisse und warum sich die meisten Mandatsanfragen rund um KI drehen. Das sind zum einen Fälle aus dem Bereich KI-Compliance (AI-Act, DSGVO, Data-Act) und zum anderen Unterstützung bei der Toolentwicklung. Ob KI auf dem Stand eines Jura-Viert-Semestlers oder eines Referendars performt, liegt dabei nicht alleine am eingesetzten Modell, sondern vor allem an der Prompting Strategie. Eine 12-Punkte-Lösung bekommt man auch aus GPT4o1 nur heraus, wenn man die richtige Promptingstrategie anwendet. Dabei brauchen die Modelle heute nicht mehr die Injektion von juristischen Wissen, wohl aber das Zurückfüttern von vorherigem Output, was wir die Capybara-Methode nennen.