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Willkommen in Bolivien Es ist Montag Morgen um 7:40 Uhr. Zusammen mit mehreren anderen Touri Bussen stehen wir mitten auf der Straße und warten auf die Polizei. Eine Schranke versperrt die Weiterfahrt in die Berge und die Polizei, die normalerweise um 7:30 Uhr aufsperrt, hat sich verspätet. Wir sind am Anfang einer drei tägigen Fahrt durch die Salar de Uyuni in Bolivien. Ziel ist der Ort Uyuni am nördlichen Ende der Salar. Die Polizei kommt dann auch, schließt auf und es geht weiter zur Grenze. Die Ausreise aus Chile ist schnell erledigt. Bei der Einreise nach Bolivien hat sich allerdings schon eine ziemlich eindrucksvolle Schlange gebildet. Also beschließen unsere Guides von World White Travel, dass wir erst mal frühstücken. Uns kommt das gerade recht. Wir haben Kaffee Durst! Dann kommt die Aufteilung in die Jeeps. Mit dem Minibus durch die Wüste wäre wahrscheinlich keine so gute Idee. Lustigerweise sind wir eine komplett deutschsprachige Gruppe. Wir fünf Deutsche und eine Schweizerin werden in den nächsten drei Tagen alles dran setzten, unserem Guide und Fahrer Ebber soviel deutsch wie möglich bei zu bringen. Die großen Rucksäcke sind auf dem Dach verstaut, und wir haben es uns gerade im Auto bequem gemacht, da fällt mir siedeheiß ein: Die Einreise nach Bolivien! Wir haben noch gar keinen Stempel! Also wieder raus und in der Schlange anstellen. Die ist zwar nicht wirklich kürzer geworden, dafür werden wir von den Beamten aber mit dem Soundtrack von Grease bei Laune gehalten. Nach dem wir unseren Stempel bekommen haben, geht’s dann zum Zoll um ein paar Zettel auszufüllen und schließlich gilt es noch die Eintrittstickets für den Nationalpark zu kaufen. Aber das ist auch irgendwann erledigt und es geht los zu den ersten Stopps in der Salar de Uyuni. Ein Highlight jagt das Nächste Wer hätte gedacht, dass es in der Wüste so viel Wasser gibt. Die Laguna Blanca ist unser erster Halt. Eine wirklich sehr schöne Lagune mitten in der staubigen Landschaft. Allerdings bin ich viel zu aufgeregt auf das was da noch kommt, dass ich eher ungeduldig auf die Weiterfahrt warte. Auf den Trip in die Salar de Uyuni freue ich mich nämlich schon seit dem wir die Weltreise planen und der nächste Stopp ist einer von meinen persönlichen Highlights. Wir fahren zur grünen Lagune. Da wir es mit der Natur zu tun haben und die bekanntlich nach ihrer eigenen Pfeife tanzt, ist die Lagune nur grün wenn auch ein ordentlicher Wind pfeift. Zum Glück ist das heute der Fall. Es ist zwar eisig kalt, dafür ist die Lagune aber auch ein wunderschönes grün. Ebber erklärt uns: „Im Wasser sind verschiedenste Mineralien und Substanzen, deshalb ist es so grün.“ Beiläufig erwähnt er: Übrigens ist die Lagune auch voller Arsen, also nicht den Finger reinstecken!“ Ok, geht klar. Wir haben ein straffes Programm also geht es auch bald schon weiter. Zu einem wunderbar eklektischen Soundtrack wo DJ Bobo auf Rocky folgt fahren wir in die Dali Wüste. Eigentlich hat der Teil der Wüste auch noch einen offiziellen Namen, aber hier stehen die verrücktesten Steinformationen einfach so in der Landschaft rum, so dass Touristen sie irgendwann die Dali Wüste genannt haben. Salvador selbst war übrigens nie hier. Baden in der Wüste Hatte ich erwähnt wie erstaunlich ich es finde, dass es hier so viel Wasser gibt? Also auf zu unserem nächsten Ziel – den heißen Quellen. Wir wollen kurz mal die Wassertemperatur testen und dann entscheiden ob wir baden gehen, aber eigentlich steht fest – So etwas lassen wir uns nicht entgehen. Und als wir dann die große Badewanne sehen, ist klar – da müssen wir rein. Das Umziehen kostet uns diesmal nicht ganz so viel Überwindung und auch das Becken ist tiefer und wärmer als in Chile. Es ist mega schön und der Ausblick phänomenal. Eigentlich wollen wir gar nicht mehr raus aus der Badewanne, es warten aber noch so viele Highlights, dass wir uns aufraffen und bald wieder im Auto sitzen. Es geht nach oben. Der höchste Punkt der Reise Auf knapp 5000 Metern Höhe hält Ebber an. Wir befinden uns in einem kleinen Geysirfeld. Man kann hier relativ frei herumlaufen und die Rauchsäulen aus nächster Nähe betrachten. Ziemlich cool, zumal kaum Leute hier oben sind. Als uns Ebber allerdings hinterherruft, dass nur 1200 Meter unter der Erde flüssige Lava fließt, sind wir dann doch etwas vorsichtiger. Unsere erste Regel auf dieser Reise heißt nämlich: Nicht sterben. Da ist einbrechen keine Option. Laguna Colorada Die Laguna Colorada hat es mir seit meinen ersten Recherchen für die Weltreise angetan. Dieser knallrote See in mitten der Wüste – phänomenal. Und jetzt stehe ich selber hier. Jetzt zum Abend hin, ist das Licht besonders schön und das Rot kommt nur in manchen Winkeln so richtig zur Geltung. Es ist trotzdem wunderschön und wir könnten auch auf einem anderen Planeten sein,so unwirklich finde ich das Ganze. Das Rot kommt übrigens durch Algen zustande, aber das ist mir gerade relativ egal. Ich schaue und staune einfach nur.