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Gelegentlich habe ich geplante Spots auf meiner inneren Agenda, die ich ein wenig vor mir her schiebe, da sie im Vorfeld im Unterbewusstsein abgespeicherte archaische Urängste auslösen und es somit eine gewisse Überwindung kostet sie zu besuchen. Meistens legen sich bei Ankunft an der Location diese Emotionen und weichen nach einer kurzen Akklimatisierungsphase, bei mir dann meist einer Mischung aus fast kindlicher Neugier und der Faszination den Spot zu erkunden..🕊️ Der Kinnsfelstunnel ist neben dem Elschbacher Tunnel und dem Meisenheimer Tunnel einer von insgesamt drei Tunneln der seit 1996 stillgelegten Glantalbahn. Er befindet sich im nördlichen Streckenabschnitt Odernheim–Bad Münster. Entlang dieser aus strategischen Gründen erbauten Bahnstrecke war der 1904 in Betrieb genommene Tunnel mit seinen 284 Metern der längste seiner Art. Er wurde jedoch bereits 1961 mit der Einstellung des Betriebs zwischen Odernheim und Bad Münster stillgelegt. Der Tunnel besitzt auf einer Länge von etwa 150 Metern auf der Tunnelgewölbe einen begehbaren Gang. Dies dürfte in Deutschland wohl einmalig sein. Dieser Gang beginnt beim Tunnelsegment 39, ungefähr 120 Meter vom Westportal entfernt. Der Gang ist an den beiden Enden durch einen mit Ziegelsteinen gemauerten Aufgang und Eisenleiter aus Moniereisen zugänglich. Die Aufgänge befinden sich in den Tunnelseitennischen. Man geht in dem Gang direkt auf dem aus Ziegelsteinen bestehenden Tunnelgewölbe der Firste. Am westlichen Ende kann man aufrecht gehen, die lichte Höhe beträgt etwa 2 Meter, zum östlichen Ende hin verringert sich die Höhe, so dass man teilweise in gebückter Haltung durchgehen muss. Heute kann man nur noch durch den westlichen Aufgang in das Gewölbe gelangen, da die östliche Leiter verrostet ist. Ein Lost Place, mit recht hohen Gruselfaktor (9,5 auf meiner persönlichen Richterskala smile..👻) aber auch viel Abenteuerfeeling.