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Begleite mich auf einem geschichtlichen Streifzug durch die Region um Weiten, im Tal des Weitenbaches am Südrand des Waldviertels, in Niederösterreich. Wir starten bei der Ruine Mollenburg, einer ehemaligen Vasallenburg aus dem Jahr 1303, die ab 1839 unter habsburgischer Verwaltung stand und 1860 zur Ruine wurde. Ein besonderes Highlight ist die gotische Pfarrkirche St. Stephan in Weiten, deren Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert reichen. Der heutige Bau stammt überwiegend aus dem 15. Jahrhundert: 1350: Fresco 14. Jh.: Einmaliges Fresco, in dem Maria 2x augscheint 1473: Errichtung des Torbaus mit Befestigungsmauer ca. 1450: Entstehung gotischer Steinplastiken 14. Jh.: Fresken im Inneren, darunter ein einzigartiges Marienfresko mit doppelter Darstellung um 1500: Glockenturm und hochgotischer Chorraum (mit österlichem Fastentuch) 1518: Altarschrein mit Heiligen Stephanus von Kremser Schmidt 1588: Totenschild eines Patrons der Herrschaft Mollenburg 1736: Barocker Marienaltar 1700: Entstehung der barocken Kanzel und der Orgel 1874: Restaurierung historischer Glasfenster aus dem 14. bis 16. Jahrhundert Zum Abschluss besuchen wir das Renaissanceschloss Leiben (erbaut 1617–1659), heute „Österreichisches Landwirtschaftsmuseum Europaschloss Leiben“, mit seinen zwei Höfen, beeindruckenden Torbögen und dem Landwirtschaftsmuseum, das Maschinen aus den Jahren 1920–1960 zeigt – darunter eine stationäre Dampfmaschine von 1916, die bis 1973 in Betrieb war. Ein Video voller Architektur, Kunst und Technik aus über 900 Jahren Geschichte!