У нас вы можете посмотреть бесплатно Composer's Salute • 4. Set • Sor / Giuliani или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Here are the7th. and 8th. piece from "Composer's Salute" which I composed in classical style. Fernando Sor (1778 - 1839) aus Barcelona beginnt schon als Fünfjähriger selbständig die Geige und Gitarre zu erkunden. Weil die Gitarre noch zu groß ist, legt er sie vor sich aufs Sofa, wobei er die Töne auf dem Griffbrett umgekehrt wie auf einem Klavier greift. Wenige Jahre später beginnt der kleine Fernando zu komponieren und denkt sich dazu ein Notensystem mit drei Linien aus. Der stolze Vater erkennt seine Begabung und führt ihn regelmäßig in italienische Opern, deren Melodien er sofort behält und nachsingt. Als sein Vater 1790 stirbt. wird er wegen seiner Fähigkeiten in die Escolania (Chor) des Klosters Montserrat aufgenommen, wo er eine umfassende musikalische Erziehung erhält. 1795 kommt er wieder nach Barcelona und beginnt dort eine Militärausbildung. Aus Begeisterung für Napoléon Bonaparte schließt er sich den französischen Besatzungstruppen in Spanien unter dessen Bruder Joseph I. an und leistet einen Schwur. 1813, nach der Niederlage der Franzosen, muss er als ranghoher Offizier Spanien für immer verlassen und flüchtet nach Paris, wo seine ersten Gitarrenwerke erscheinen. Nach dem dortigen Einmarsch der alliierten Truppen begibt sich Sor 1815 nach London. Hier komponiert er Ballette, Lieder, Gitarren, Klavier - und Orchestermusik. 1822 geht er fünf Jahre nach Moskau. Mit seinem Ballett "Cendrillon" und der Tänzerin Félicité Hullin, seiner 2. Frau, wird das neue Bolschoi Theater 1825 eingeweiht. 1826 erhält er den Auftrag, einen Trauermarsch für die Beerdigung von Zar Alexander I. zu schreiben und danach die Krönungsmusik für den neuen Zaren, das Ballett "Hercule et Omphale". Als auch seine Gönnerin, Kaiserin Elisabeth stirbt, kehrt Sor nach Paris zurück um sich wieder vermehrt der Gitarre zu widmen. Sein von Mozart beeinflusster Stil persönlicher Ausformung hebt das Instrument durch seine profunden Etüden, Sonaten,, Fantasien, Variationen und Duos auf zuvor ungeahnte Höhen. Mein kleiner Choral ist eine Reminiszenz an seine Prägung in der Escolania de Montserrat. Der vielleicht bedeutendste Virtuose der ausgehenden Klassik auf der Gitarre war der Italiener Mauro Giuliani (1781 - 1829) aus Bisceglie in Apulien. Obwohl er in seiner Jugend auch Violoncello und Flöte erlernte, widmete er sich später ausschließlich der Gitarre. Anfang des 19. Jahrhunderts gab Giuliani Konzerte in fast ganz Europa, bis er sich 1806 in Wien niederließ. Dort veröffentlichte er viele seiner Werke und trat gemeinsam mit den Pianisten Hummel und Moscheles, sowie den Geigern Spohr und Mayseder auf. Er war befreundet mit den Komponisten Rossini, Diabelli und Beethoven, welcher ihn besonders schätzte. So soll er angesichts seines Spiels gesagt haben:: Die Gitarre ist ein kleines Orchester. Giuliani revanchierte sich und spielte in der Uraufführung von "Wellingtons Sieg" und der 7.Sinfonie das Cello. Seine Kompositionen reichen bis Opus 150. Darunter befinden sich drei Konzerte für Gitarre und Orchester, Sonaten, Variationen und 6 sogenannte Rossiniane, welche umfangreiche, äußerst virtuose Fantasien über Opernthemen von Gioachino Rossini sind. Für die Geläufigkeit beider Hände dienen seine Etüden und Präludien. Zu seinen zahlreichen berühmten europäischen Schülern zählen u.a. die Polen Felix Horetsky und Jan Nepomucen Bobrowicz. Meine Zueignung an ihn ist eine Arpeggio - Studie. Eberhard Panitz © 2021.