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Als dritten und letzten Vergleichsbeitrag zum Geläut des Paderborner Domes vor und nach 2017 möchte ich hier das Plenum der Stahlglocken präsentieren. Nachdem die Soloaufnahme der Liboriusglocke positive Resonanz erhalten hat, dient sie, unter nahezu gleichen Bedingungen aufgenommen, auch als Beispiel für den alten Intonationszustand mit Hochschwung der Liboriusglocke auf 72° im Verein mit ihren fünf Schwestern. Aufgenommen wurde ebenfalls auf dem Plateau nördlich des Diözesanmuseums mit Frontalblick auf die Turmsüdseite, wegen stärkeren Besucherandranges am Paradiesportal aber einige Meter weiter westlich, gut 1 ½ Stunden nach dem Sologeläut der fis°. Einladen soll die Aufnahme auch dazu, dass Paderborner Domgeläut möglichst (oft) von verschiedenen Standorten zu hören, denn es verändert seine Klangsprache auf jeder Turmseite ganz enorm. Selbst unterschiedliche Standorte auf nur einer Turmseite können den Höreindruck stark beeinflussen. Die Nordseite war allerdings, das sei zugegeben, schon immer ungeliebtes Stiefkind des Autors. Das Plenum ist auf der Südseite außergewöhnlich klangkräftig, allein von Lautstärke zu sprechen würde zu kurz greifen. Es ist bemerkenswert, mit welchem Druck die Klänge der im Größenvergleich zum Turm ja doch eher kleinen Glocken aus dem Turm strahlen. Geschaltet wurde das Plenum hier manuell mit Eieruhr, so dass alle Glocken gleichzeitig „vom Strom kommen“. Grunddaten der 6 Glocken: Liboriusglocke fis° -3, Gewicht 4.740kg, unterer Durchmesser 2361mm, Gußnummer 3490 Regina Pacis a° =0, Gewicht 2.590kg, unterer Durchmesser 1981mm, Gußnummer 3451 Johannes Baptist h° -0,5, Gewicht 2.320kg, unterer Durchmesser 1789mm, Gußnummer 3286 Kilian und Sturmius cis‘ -2, Gewicht 1.600kg, unterer Durchmesser 1597mm, Gußnr. 3275 Meinolph e‘ -1, Gewicht 959kg, unterer Durchmesser 1350mm, Gußnummer 3357 Heinrich fis‘ -1,5, Gewicht 640kg, unterer Durchmesser 1182mm, Gußnummer 3364 Alle Glocken wurden 1951 vom Bochumer Verein für Gußstahlfabrikation in der Versuchsrippe V7h gegossen. Aufnahme mit Minidisc-Recorder: 30.07.2002, Vorläuten zum Pontifikalamt für das Landvolk am Dienstag der Liboriwoche 2002 ab 10.30 Uhr. Gerät: Sharp MD-MT80, Mikrofon: Sony ECM-MS957 Bildquellen: S/W-Foto des Domturmes: Verein für christliche Kunst im Erzbistum Paderborn/Dr. Wilhelm Tack (Hrsgb.): Alte und neue Kunst im Erzbistum Paderborn, Band 5 1955 – darin: Joseph Brockmann: Die Wiederherstellung des Paderborner Domturmes, S. 9 S/W-Foto des Probeläutens: Bochumer Verein (Hrsgb.): 100 Jahre Stahlformguss, Jubiläums-/Werbeschrift, S. 52. Bochum, 1951 Sonstige S/W-Fotos: Verein für christliche Kunst im Erzbistum Paderborn/Dr. Wilhelm Tack (Hrsgb.): Alte und neue Kunst im Erzbistum Paderborn, Band 2 1951/52 – darin: Joseph Brockmann: Die neuen Glocken des Paderborner Domes, S. 91-98. Gebetsbildchen für die Liboriwoche 2001: Metropolitankapitel des Hohen Domes. Alle anderen Fotos eigener Provenienz, 1986 bis 2014.