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In 1. Tim 2,12 steht: „Ich erlaube einer Frau nicht zu lehren.“ Manche Exegeten halten diesen Satz für frauenfeindlich, weil er Frauen als minderwertig einstufe. Außerdem gibt es in christlichen Gemeinden sehr unterschiedliche Meinungen darüber, wie diese Anweisung heute umgesetzt werden sollte: Sollen Frauen überhaupt nicht lehren, nur nicht im christlichen Kontext lehren, nur keine Theologie lehren, nur keine Männer lehren oder nur nicht im Gottesdienst lehren? Prof. Dr. Armin D. Baum (FTH Gießen) unterscheidet in seiner Interpretation zwischen der alttestamentlichen Begründung des Lehrverbots (in 1 Tim 2,14) und seinem kulturellen Kontext (der nicht ausdrücklich erwähnt wird). Er ist überzeugt, dass das Lehrverbot keineswegs frauenfeindlich war und als Teil des Wortes Gottes ernstgenommen werden sollte. Vor allem untersucht er, wie genau das Lehrverbot in seinem ursprünglichen kulturellen Kontext gemeint war und heute verstanden und angewendet werden kann." Kapitel 00:00 Start 01:53 I. Fragestellung 02:30 1. Die Bewertung des Lehrverbots in der wissenschaftlichen Exegese 04:25 2. Die Anwendung des Lehrverbots in christlichen Gemeinden 07:08 II. Das Lehrverbot in seinem literarischen Kontext 09:03 1. Der Aufbau der Perikope (1 Tim 2,8-15) 10:40 2. Das Lehrverbot im Kontext der Perikope (1 Tim 2,12-14) 12:27 3. Das Lehrverbot im Kontext des 1. Timotheusbriefs 12:35 III. Die alttestamentliche Begründung des Lehrverbots 14:00 1. Die Verführung Evas durch die Schlange (Gen 3,1-7) 15:26 2. Der literarische Kontext der Sündenfallserzählung (Gen 2-4) 17:33 3. Gen 2-4 als Text über relative „Normalordnungen“ 20:30 4. Weitere „Normalordnungen" in Gen 2-4 23:20 Exkurs: Geschlechterunterschiede in der modernen Geschlechterforschung 26:00 Ergebnisse sozialpsychologischer Studien (laut einer Metaanalyse 28:24 Beeinflussbarkeit/Nachgiebigkeit als relative Geschlechterdifferenzen 29:32 1 Tim 2,14 im Licht sozialwissenschaftlicher Studien 30:31 IV. Der kulturelle Kontext des Lehrverbots 32:06 1. Privates Lehren von Frauen 32:17 a. Alttestamentlich-jüdische Kultur 34:01 b. Griechisch-römische Kultur 35:40 2. Öffentliches Lernen von Frauen 35:51 a. Alttestamentlich-jüdische Kultur 37:19 b. Griechisch-römische Kultur 38:48 3. Privates Lehren von Frauen 39:05 a. Alttestamentlich-jüdische Kultur 40:11 b. Griechisch-römische Kultur 42:00 4. Öffentliches Lehren von Frauen 42:14 a. Alttestamentlich-jüdische Kultur 43:43 b. Griechisch-römische Kultur 44:41 V. Exegetische Schlussfolgerungen zu 1 Tim 2,11-14 45:04 1. Die Begründungskraft der Urgeschichte in 1 Tim 2,11-14 (theologischer Faktor) 46:23 Lukanische Parallele 48:54 2. Der Einfluss des historischen Kontexts (kultureller Faktor) 51:18 3. Schöpfungsordnung und Kultur in 1 Tim 2,12-14 52:55 VI. Kontextualisierung 53:17 1. Anwendung ohne Kontextualisierung 53:54 2. Anwendung mit Kontextualisierung 55:04 Neuzeitliche Nachwirkungen der antiken Kultur 55:51 Entwicklung unserer gegenwärtigen (westlichen) Kultur 57:32 Verbindliches theologisches Prinzip 59:55 Schlussthese ______________________________________________________________________________________ glaubendenken ist eine Initiative von... Tobias Becker, Gemeinschaftspastor ESG (Ludwigsburg) Dr. Dominik Klenk, Publizist und Verleger (Basel) Konrad Schmid, Filmemacher Daniel Wilken (Ludwigsburg) Prof. Dr. Dr. Roland Werner, Theologe und Sprachwissenschaftler (Zinzendorf-Institut, Marburg) Unterstützung Spenden zur Unterstützung des Projekts glaubendenken überweisen Sie bitte an das Zinzendorf-Institut mit dem Vermerk „glaubendenken“. Eine Spendenbescheinigung wird am Anfang des Folgejahres versandt. Vielen Dank! PayPal: Link: https://www.paypal.com/donate/?hosted... Verwendungszweck: glaubendenken Unsere Kontodaten: Empfänger: Zinzendorf-Institut IBAN DE36 5335 0000 0010 0057 44 SWIFT-BIC: HELADEF1MAR Verwendungszweck: glaubendenken Kontakt Zinzendorf-Institut Steinweg 12 35037 Marburg [email protected]