У нас вы можете посмотреть бесплатно RÓISÍN DUBH (Die Schwarze Rose / Die verborgene Rose Irlands) или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
RÓISÍN DUBH – Die verborgene Rose Irlands Ein traditionelles irisches Lied von Treue, Liebe und Hoffnung. „Róisín Dubh“ bedeutet wörtlich „Kleine schwarze Rose“. In der irischen Dichtung des 16. und 17. Jahrhunderts steht sie als poetische Allegorie für Irland selbst. In Zeiten politischer Unterdrückung wurde Irland in Liedern als Frau besungen – geliebt, verteidigt und niemals aufgegeben. Das Lied wird häufig mit der Epoche des irischen Freiheitskampfes und der Zeit von Hugh Roe O'Donnell verbunden. Die hier zugrunde liegende englische Fassung stammt von Thomas Furlong, einem irischen Dichter des 19. Jahrhunderts. Diese Aufnahme wird nach der ursprünglichen traditionellen irischen Melodie vorgetragen. Arrangement, Gesang und Film © 2026 Irish Longing Alle Rechte vorbehalten 🌹 LIEDTEXT (DEUTSCHE SINGBARE FASSUNG) O meine dunkle Rose, weine nicht um die Zeit, Freunde ziehen vom Osten, sie sind nicht mehr weit; Sie bringen neue Hoffnung, sie bringen Ruh, Und alles gilt nur dir, Róisín Dubh. So lang schon bin ich wandernd durch Tal und durch Höhn, Durch Sturm über den Erne habe ich dich gesehn; Der Wind trug meine Sehnsucht im Morgentau, Mein Lied gehört nur dir, Róisín Dubh. Ich bin müde von den Wegen, doch bleibe ich treu, Mein Herz schlägt nur für dich, es bleibt immer neu; In Trauer wie im Glück, was immer ich tu, Ich halte fest an dir, Róisín Dubh. Kein Blühen dieser Erde kommt deinem gleich, Kein Wort beschreibt die Liebe so tief und so reich; Hätte ich die Kraft, die Welt wäre mein Reich im Nu, Und Königin wärest du, Róisín Dubh. Hätte ich die Macht zu sprechen für dein Recht, Ich rufe es laut hinaus, klar und echt; Die Welt soll hören, was ich längst schon tu, Ich preise nur dich, Róisín Dubh. Die Berge mögen sinken, der Strom fließt bergan, Die Seen treten über, die Zeiten vergehn; Das Meer färbt sich in Feuer und Abendglut, Eh untergeht mein Traum von Róisín Dubh.