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Es erklingt das Geläut der St. Mariä Empfängnis Kirche in Düsseldorf-Stadtmitte. Die römisch-katholische Kirche St. Mariä Empfängnis – auch Marienkirche genannt – an der Oststraße in der Düsseldorfer Stadtmitte wurde in den Jahren 1894 bis 1896 nach Plänen des Mainzer Dombaumeisters Ludwig Becker erbaut. Sie wurde im Kathedralenstil gestaltet und ist ein typisches Beispiel der rheinischen Neugotik. Der Kirchenbau mit einem hohen Haupt- und zwei niedrigen Seitenschiffen hat zwei sechseckige Haupttürme. Diese sind den Seitenschiffen an der Westseite vorgestellt. An den beiden letzten Feldern der Seitenschiffe schließt sich zusätzlich je eine Kapelle an. Zwischen den Doppeltürmen ist nach außen eine „geräumige Vorhalle“ und nach innen die Orgelbühne eingebaut. Der Kirchenbau ist eine dreischiffige Basilika mit „weit ausladenden Querschiffflügeln“. Der Hochchor ist mit einem Umgang versehen. An diesen Umgang des Hauptchores schließt sich an der Südseite ein selbständiges Bauwerk an, das die Sakristei und einen Sitzungssaal beherbergt. Neben dem Hochchor hat der Kirchenbau noch „vier kapellkranzartig angeordnete Seitenchöre." Das Geläut der Kirche ist auf beiden Türmen verteilt und wurde 1896 von den Lothringischen Glockengießern Johann Ludwig Bour und Andreas Guenser in Metz gegossen. GLOCKE 1 Gießer: Fa. Bour & Guenser, Metz Gußjahr: 1896 Gewicht: ca. 4071 kg Schlagton: a°-6 GLOCKE 2 Gießer: Fa. Bour & Guenser, Metz Gußjahr: 1896 Gewicht: ca. 2828 kg Schlagton: h°-2 GLOCKE 3 Gießer: Fa. Bour & Guenser, Metz Gußjahr: 1896 Gewicht: ca. 1600 kg Schlagton: d'-4 GLOCKE 4 Gießer: Fa. Bour & Guenser, Metz Gußjahr: 1896 Gewicht: ca. 1128 kg Schlagton: e'-3 GLOCKE 5 Gießer: Fa. Bour & Guenser, Metz Gußjahr: 1896 Gewicht: ca. 800 kg Schlagton: fis'-7 Ursprünglich bestand das Geläut aus 6 Glocken (a° h° cis' d' e' fis'). Leider ging die cis' im Zweiten Weltkrieg verloren. +++Mit diesem Video wünsche ich allen ein besinnliches Fest Allerheiligen!+++ Quelle(n): Wikipedia & Gerhard Hoffs