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Im Zentrum der Kleinstadt Hofgeismar steht die altstädter Kirche, welche im 12. Jahrhundert in der Siedlung "Hove Geismari" erbaut wurde. Damals noch als Basilika erbaut, wurde sie im 13. Jahrhundert zu einer gotischen Hallenkirche umgestaltet. Seitdem baute man die Kirche diverse Male um. Die letzte Veränderung wurde 1960 vorgenommen, als die Kirche restauriert wurde. Dabei wurden Ausmalungen von um 1900 zerstört. Der Turm stammt aus der Erbauungszeit der Kirche. Bis 1783 existierte ein gotischer Helm, welcher aber aufgrund eines Blitzeinschlages zunichte gemacht wurde. Die Nachfolgerhaube wurde im barocken Stil entworfen. Zudem besaß die Kirche eine Krypta, welche jedoch zugeschüttet ist. Die Orgel baute Gerhard Schmid aus Kaufbeuren im Jahr 1983 ein. Sie umfasst 30 Register auf vier Manualen und Pedal, wobei das erste Manual ein Koppelmanual ist, an das die Manuale 2 und 3 dauerhaft gekoppelt sind. Im Jahr 2006 wurde die Orgel von Elmar Krawinkel aus Trendelburg gereinigt und überarbeitet. Im Turm der Kirche hängen heute drei Glocken. Die älteste von ihnen wurde in der Mitte des 14. Jahrhunderts von Johannes von Halberstadt gegossen. Auffallend bei ihr ist die Rippenstärke, die man bei einer gis' mit circa einer Tonne als überschwer bezeichnen kann. Sie überstand sowohl den Turmhelmbrand als auch die beiden Weltkriege. Über weitere Glocken ist leider nichts bekannt, es ist jedoch zu vermuten, dass Glocken zugunsten der Waffenproduktion in beiden Weltkriegen abgegeben werden mussten. Für sie wurden im Jahr 1952 zwei Glocken bei der Glockengießerei Rincker in Sinn gegossen. Diese sind noch in der alten Rippe gegossen, da Rincker 1952 erst wenige Glocken mit der neuen Rippe goss. Dabei ist beachtlich, dass gerade die kleinere der beiden Glocken sich gut gegen die Halberstadt-Glocke behaupten kann, und sich ein sehr schönes Klangbild ergibt. Glockendaten: Glocke 1: Ton: dis'+6 Durchmesser: 1.268 mm Gewicht: 1.150 kg Gießer: Rincker / Sinn Gussjahr: 1952 Glocke 2: fis'+4 1.105 mm 700 kg Rincker / Sinn 1952 Glocken 3: gis'+7 1.089 mm ca. 1.000 kg Johannes von Halberstadt Mitte 14. Jahrhundert Motiv: Te Deum Quellen: A. Philipp, Wikipedia, hofgeismar.de Vielen Dank an die Gemeinde für die Ermöglichung der Aufnahme sowie an Herrn Philipp für das Organisieren der Tour und an Jonas fürs Mitkommen! Aufnahmedatum: