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𝗩𝗼𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴 𝗮𝗺 𝟬𝟯.𝟬𝟲.𝟮𝟬𝟮𝟰: 𝗔𝗹𝘁𝗲𝗿, 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗛𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴𝗲𝘀𝗲𝗶𝗻𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 – 𝗘𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗜𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀𝗲 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗳𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗮𝗱𝘂𝗹𝘁𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀𝗸𝗿𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 Junge Menschen erfahren oft die als Adultismus bekannte systematische Diskriminierung von jungen Menschen aufgrund ihres Alters und diesem zugrunde liegenden Zuschreibungen des Werdens oder noch-nicht-könnens beschreibt. Diese Dominanz der Erwachsenen in gesellschaftlichen Bereichen hängt eng mit dem Konzept der generationalen Ordnung zusammen, das sich mit der Hierarchie und den Machtverhältnissen zwischen den verschiedenen Altersgruppen innerhalb einer Gesellschaft auseinandersetzt. Das Forschungsprojekt "Kinder als Stakeholder in Kindertageseinrichtungen" hat die Qualität in Kitas aus Kindersicht untersucht. Die empirischen Befunde ergeben, dass die Differenzkategorie Alter, Reife und Leistung von den Kindern selbst thematisiert werden und sich damit als relevant zeigen. In dem Vortrag wird demnach entlang des Forschungsprojekts der Frage nachgegangen, wie Alterskonstruktionen von Kindern und Fachkräften hervorgebracht werden und welche Bedeutung das für eine adultismus- und diskriminierungskritische pädagogische Praxis hat. Referent*in: Agata Skalska (sie/ihr) Moderation: Hoa Mai Trần (sie/ihr) Technik- und Awareness Support: Revan Schaefer-Rolffs (sie/ihr), Petra Wagner (sie/ihr)Schnitt und Postproduktion: Susann Ratzsch (sie/ihr) 0:00 Einführung 8:41 Vortrag 52:24 Diskussion „𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀 𝗺𝗲𝗲𝘁𝘀 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴“ 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲 𝘇𝘂 𝗗𝗶𝘃𝗲𝗿𝘀𝗶𝘁ä𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗗𝗶𝘀𝗸𝗿𝗶𝗺𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝘄𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻 Kleine Kinder – keine Vorurteile? Diese Frage stellte sich die Fachstelle Kinderwelten zu Beginn Ihrer Gründung und seitdem haben sich sowohl das gesellschaftliche und pädagogische Problembewusstsein als auch die erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Forschungsaktivitäten verändert und verstärkt. Dem Themenhype rund um Inklusion, Diversität und Ungleichheiten folgten Programme, Änderungen in den Curricula in Aus-, Fort.- und Weiterbildung. Fundierte, wissenschaftliche Erkenntnisse über soziale Differenz und Diskriminierungserfahrungen von Kindern nahmen Fahrt auf – Forschungen zu Kindern und ihren Perspektiven und ihren Erfahrungen im Alltag und Bildungsinstitutionen gibt es bislang dennoch wenige. Weitaus häufiger haben Differenzkonstruktionen rund um Alter, Behinderung/Fähigkeit, Geschlecht, natio-ethno-kulturelle Zugehörigkeit und sozialem Status/Herkunft im Sinne der Diversität im Forschungsfeld der Pädagogik der frühen Kindheit Eingang gefunden. Das Veranstaltungsformat „Praxis meets Forschung“ dient zur Präsentation und gemeinsamen Diskussion verschiedener empirischen Forschungserkenntnissen, welche in ihrer Praxisrelevanz vertieft werden. Verantwortung für Konzept und Durchführung: Hoa Mai Trần Mitarbeit in Konzept und Durchführung: Revan Schaefer-Rolffs Organisation: Lestari Jaeger (sie/ihr), Serap Azun (sie/ihr) Link zum Veranstaltungsprogramm: https://situationsansatz.de/wp-conten... Die Veranstaltungsreihe wird im Rahmen des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Kindesalter“ sowie in Kooperation mit dem Fortbildungsbereich realisiert. Sie wird gefördert vom Bundesprogramm „Demokratie leben“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie. ©Fachstelle Kinderwelten für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung 2024