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Es erklingen die Glocken der evangelischen Stephanskirche in der Bamberger Altstadt. Tonfolge: cis' fis' gis' ais' h' cis'' dis'' fis'' gis'' ais'' Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg goss im Jahr 1961 neun neue Glocken in einer rein harmonischen Tonfolge. Zusätzlich befindet sich in der Turmlaterne die "Vaterunserglocke" mit dem Schlagton h', eine leichtrippige, mittelalterliche Glocke aus dem 14. Jh. Sie wird nur solistisch verwendet, weil sie sich im Vollgeläute nicht gegen die anderen Glocken durchsetzen kann. Das Vorläuten der Glocke 2 (fis') geht im Video direkt in das Vollgeläute über, welches mit der "Vaterunserglocke" beginnt. Spätestens wenn Glocke 3 (gis') hinzutritt ist sie durch ihren Hängeort in der Turmspitze nicht mehr wirklich zu vernehmen. Zur Kirche: Die Stephanskirche in der Bamberger Altstadt ist die einzige jetzt evangelische Kirche, die von einem Papst (Benedikt VIII.) geweiht wurde. Das Stift wurde 1007/09 durch Bischof Eberhard I. von Bamberg gegründet, eventuell auf Weisung der Kaiserin Kunigunde; es wurde 1803 im Zuge der Säkularisation aufgelöst. Die Stiftskirche, die dem Heiligen Stephanus geweiht war, wurde 1807 evangelische Kirche. Der heutige Bau umfasst drei Bauperioden. Der älteste Bauteil ist der Turm, mit dem Dach von 1698. Der Chor von 1628 wurde durch den Baumeister Giovanni Bonalino, die Kirche in griechischer Kreuzform mit den drei weiteren Kreuzbalken durch Antonio Petrini 1678–1681 erbaut. Petrini behielt die ursprüngliche Grundrissform des 11. Jahrhunderts bei. Ein Dankeschön geht an den Pfarrer für die Ermöglichung der Aufnahmen und an die Mesnerin für das Läuten aller Glocken! Ein Dank auch an C. und seine Familie für's Dabeisein!