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🔬 Mit innovativen bildgebenden Verfahren macht die Neurochemikerin Verena Pichler Mikroplastik von der #univie im menschlichen Körper sichtbar, darüber hinaus forscht sie an der Entwicklung von Medikamenten auf Basis moderner radiopharmazeutischer Methoden. 💊 00:00 Vorstellung Thema: Plastik und Mikroplastik 00:41 Besuch im Labor bei Verena Pichler – Untersuchung von Mikroplastik 03:40 Interview: Was ist Mikroplastik und wo kommt es vor? 05:18 Unterschied zwischen primärem und sekundärem Mikroplastik 06:31 Wie gelangt Mikroplastik in den Körper? 07:27 Reifenabrieb und Innenräume als Mikroplastik-Quellen 08:05 Unterschiedliche Struktur von Mikroplastik-Partikeln 10:03 Wege und Auswirkungen von Mikroplastik im Körper 11:20 Studie weist Verstärkung von Entzündungen im Darm nach 13:44 Bildgebende Methode zur Verfolgung von Mikroplastik im Körper 15:05 Wie verhalten sich die Partikel im Körper? 16:13 Mögliche gesundheitliche Konsequenzen 17:13 Wie viel Mikroplastik nehmen wir auf – eine Kreditkarte pro Woche? 18:47 Quintessenz aus der Studie und nächste Schritte 20:14 INFO und Zusammenfassung: Mikroplastik 22:24 Wichtigste offene Fragen in der Forschung 22:58 Wie kann man sich als Konsument*in vor Mikroplastik schützen? 25:15 Bildgebende Verfahren und eigentliche Expertise: Medikamentenentwicklung 28:20 Vom Versuch, Ersatzmethoden für Tierversuche zu finden 29:15 Radiochemische Produktionsleitung am AKH 30:46 Der lange Weg zur Entwicklung eines Medikaments 32:58 Internationaler Ausbau der Radiopharmazie (Nuklearmedizin), Rolle Österreichs 35:08 Ursprünge in Steyr (OÖ) und erste Berufswünsche 36:54 Von der HBLA über die WU zur Chemie 39:10 Anfängliche Schwierigkeiten in der akademischen Welt 40:52 Netzwerk Women in Chemistry, Wissenschaftsbotschafterin für OeAD 44:14 Auslandserfahrungen und internationale Vernetzung 46:27 Drachenbootfahren und Marathon-Training 47:25 Das Buch und das Album für die Insel 48:32 Auf ein Getränk mit einer bekannten Persönlichkeit aus der Vergangenheit 49:03 Tierversuchsersatz-Methoden als Forschungsziel 50:03 Plastik im eigenen Haushalt? 51:47 Von der Herausforderung Mikroplastik auf politischer Ebene zu diskutieren 53:10 Verabschiedung und Ausblick von Staffel 3 von An der Quelle Es sind enorme Mengen winziger Partikel, die tagtäglich als Abrieb und Zerfall von Kunststoffprodukten wie Reifen oder Plastikabfällen in die Umwelt gelangen. Die Tendenz ist steigend: Laut OECD nimmt die weltweite Plastikproduktion ohne neue Maßnahmen bis 2040 um 70 Prozent zu. Mikro- und Nanoplastik (MNP) ist inzwischen in allen Ökosystemen des Planeten nachweisbar und findet damit zunehmend seinen Weg in die Nahrungskette. Hauptsächlich über Luft und Lebensmittel gelangen die Teilchen schließlich auch in den menschlichen Organismus. Mit vergleichsweise geringen Mengen an Plastik, die hin und wieder aufgenommen werden, könnte der Körper gut umgehen, erklärt Verena Pichler, Professorin am Department für Pharmazeutische Chemie der Universität Wien, im Podcast-Gespräch: "Die große Problematik ist, dass wir über Jahrzehnte täglich kleine Dosen zu uns nehmen, und somit reden wir von einer chronischen Giftigkeit." Jetzt reinhören in den #podcast #mikroplastik #umweltschutz #umwelt #gesundheit #nanoplastics 👉 Podcast in der Rudolphina: https://rudolphina.univie.ac.at/podca... 👉 Neurochemie am Department für Pharmazeutische Chemie: https://neurochem.univie.ac.at/ 👉 Postgraduate-Lehrgang "Pharmazeutisches Qualitätsmanagement" an der Universität Wien: https://postgraduatecenter.at/weiterb... 👉 Bündnis Mikroplastikfrei: https://www.mikroplastikfrei.at/ 👉 Alle bisherigen An der Quelle-Folgen: https://rudolphina.univie.ac.at/podca... ► Folgt uns auf: • Web: http://www.univie.ac.at • YouTube LIVE: / @uniwienlive • Instagram: / univienna • LinkedIn: / univienna • Bluesky: https://bsky.app/profile/univie.ac.at • Facebook: / univienna • Blog: https://blog.univie.ac.at/?home=side2... • Podcasts: https://rudolphina.univie.ac.at/podca... • Shop: https://merchandising.univie.ac.at/ ► Über die Uni Wien Die Universität Wien ist eine der ältesten und größten Universitäten Europas: An 20 Fakultäten und Zentren arbeiten rund 10.700 Mitarbeiter*innen, davon rund 7.500 Wissenschafter*innen. Sie ist damit die größte Forschungsinstitution Österreichs sowie die größte Bildungsstätte: An der Universität Wien sind derzeit rund 85.200 nationale und internationale Studierende inskribiert. Mit 187 ordentlichen Studien verfügt sie über das vielfältigste Studienangebot des Landes.