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Nettersheim - ein Video von https://www.rhein-eifel.tv - Nettersheim und Marmagen in der Eifel sind die größten Orte in der Eifelgemeinde Nettersheim, die neun weitere Ortsteile hat. - Info: https//www.rhein-eifel.tv - Die gesamte Gemeinde ist fast ausnahmslos von Natur- und vor allem Landschaftsschutzgebiete umgeben. Seit 1870 steht in Nettersheim ein Bahnhof, an dem die Eifellinien RE 22 und RE 24 halten. Bekannt ist das Naturzentrum Eifel in Nettersheim, das in seinen Häusern hervorragende Ausstellungen zu Archäologie, Siedlungs- und Naturgeschichte der Region zeigt. Zum pädagogischen Konzept gehört „Begreifen durch Erleben“. Die frühe römische Besiedelung hat in Nettersheim bedeutende Bodendenkmäler erhalten. Die Quellfassung der Eifelwasserleitung nach Köln namens Grüner Pütz, die heute Görresburg genannte Tempelanlage oder die Überreste der Siedlung MARCOMAGUS sind hierzu Beispiele. Auch die große Heidentempel-Anlage im Ortsteil Pesch oder das Tempelheiligtum von Zingsheim sind Zeugen der römischen Vergangenheit. Die katholische Pfarrkirche St. Martin wurde 1785 aus Bruchstein erbaut. Sie besitzt drei wunderschöne Buntglasfenster, darunter das Motiv der „Mantelteilung des heiligen Martin“, das auf einer Wohlfahrtsmarke zu sehen ist. Ein auffälliger Bau am Ortsausgang von Nettersheim ist das 1920 im Neobarockstil gebaute unter Denkmalschutz stehende ehemalige Herz-Jesu-Kloster, das für Veranstaltungen genutzt wird. Einer der ältesten Orte in der Eifel ist der Nettersheimer Ortsteil Marmagen, der an der Römerstraße Trier–Köln lag. Am Eiffelplatz erinnert eine Gedenktafel an den Eiffelturm-Erbauers Alexandre Gustave Eiffel, dessen Vorfahren aus Margen stammen. Die im Kern spätgotische Dorfkirche St. Laurentius wurde schon im 14. Jahrhundert erwähnt. Sie erhielt eine radikale Umgestaltung Mitte der 1950er Jahre mit modernen Elementen. Erwähnenswert sind noch einige alte Kirchen auf Nettersheimer Gebiet: die 500 Jahre alte Ahekapelle bei Engelgau, die denkmalgeschützte Kapelle St. Antonius und St. Maternus in Roderath und die Bouderather Pfarrkirche St. Gertrud mit romanischen Ursprüngen.