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Mit der Berliner U-Bahn im Jahr 1987 und im Vergleich dem Jahr 2026 durch den Wandel der Zeit. 3. Februar 1987: Eine Fahrt mit der Linie U3 der Berliner Hochbahn, vom Kottbusser Tor bis zur Möckernbrücke und wieder zurück zum Schlesischen Tor in Kreuzberg. Eine Einzelfahrt kostete damals 1,30 DM und am Schlesischen Tor war Endstation. Eine Aufnahme von: M.A. Custin / @m.a.custin7240 3. Januar 2026: Eine Fahrt mit der Linie U3 der Berliner Hochbahn, vom Kottbusser Tor bis zur Möckernbrücke und wieder zurück zum Schlesischen Tor in Kreuzberg. Eine Einzelfahrt kostete heute 4,00 € und seit 1995 ist am BHF Warschauer Straße Endstation. Eine Aufnahme von: W. Schwarz / @wernerschwarz Bei der Hinfahrt ab dem Bahnhof Kottbusser Tor werden nur die Bahnhöfe Prinzenstraße, Hallesches Tor und Möckernbrücke gezeigt. Bei der Rückfahrt ab dem Bahnhof Möckerbrücke, nur die Bahnhöfe Prinzenstraße, Görlitzer Bahnhof, Kottbusser Tor und Schlesisches Tor. Für die außerordentlichen Bilder müssen den Produzenten M.A. Custin und W. Schwarz ein besonderer Dank zu Teil werden. Dank Ihrer selbstlosen Tätigkeit wurde ein bedeutsames Zeitdokument geschaffen. Auf der Hochbahn fahren die Linien: U1: Von der Warschauer Straße über Schlesisches Tor, Görlitzer Bahnhof, Kottbusser Tor, Prinzenstraße, Hallesches Tor, Möckernbrücke, Gleisdreieck. Ab hier geht die U1 in den Untergrund und fährt weiter über die Kurfürstenstraße, Nollendorfplatz, Wittenbergplatz, den Kurfürstendamm bis hin zur Uhlandstraße. U3: Von der Warschauer Straße über Schlesisches Tor, Görlitzer Bahnhof, Kottbusser Tor, Prinzenstraße, Hallesches Tor, Möckernbrücke, Gleisdreieck, Kurfürstenstraße, Nollendorfplatz, Wittenbergplatz. Nach dem Wittenbergplatz geht die U3 in den Untergrund und fährt weiter Richtung Augsburger Straße, Spichernstraße, Hohenzollernplatz, Fehrbelliner Platz, Heidelberger Platz, Rüdesheimer Platz, Breitenbachplatz, Podbielskiallee, Dahlem-Dorf, Freie Universität (Thielplatz), Oskar-Helene-Heim, Onkel Toms Hütte, Krumme Lanke. Die Linien U8, U7 und U6 sind ausschließlich Untergrundbahnen. Die erste Berliner Hoch- und Untergrundbahn, eröffnet 1902, wurde maßgeblich von der Firma Siemens & Halske in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank geplant und erbaut.