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Lyrik: [Strophe 1] Frühschicht, kalter Morgen, erster Zug am Gleis, Pendler steigen ein, Routine, alles leis. Kaffee in der Hand, Blick noch halb im Traum, Wieder so ein Tag, wieder voller Raum. Du machst nur deinen Job, wie jeden Tag zuvor, Kontrollierst die Karten, gehst von Tür zu Tor. Sechzig Euro Strafe, Standard, nichts dabei, Doch ein falscher Mensch dreht komplett frei. [Pre-Refrain] Kein Film, kein Märchen, kein ferner Bericht, Das war Realität – mitten im Licht. Ein Moment reicht und alles zerbricht, Wenn ein Mensch jedes Maß verliert. [Refrain] Nur ein Ticket, nur ein Wort, nur ein Augenblick, Und ein Leben kommt nie mehr zurück. Keine zweite Chance, kein Zurückspul’n hier, Nur Stille auf den Schienen vor der Tür. Du wolltest nur arbeiten, wie jeden Tag, Und keiner, der dein Ende kommen sah. Jetzt stehen wir hier und verstehen es nicht, Wie aus Alltag plötzlich alles bricht. [Strophe 2] Aggression kocht hoch ohne jeden Grund, Wut explodiert, lautlos wird es bunt. Schläge fallen, hart und ohne Sinn, Ein Mensch am Boden, Atem wird dünn. Menschen schreien, jemand ruft nach Hilfe, Zeit steht still in dieser Sekunde. Ein Zug wird plötzlich zum Tatort hier, Und niemand begreift das „Warum“ und „Wofür“. [Pre-Refrain] Sirenen schneiden durch die Luft, Blaulicht spiegelt sich im Glas. Ein Leben hängt an einem Faden, Und keiner hält die Zeit noch fest. [Refrain] Nur ein Ticket, nur ein Wort, nur ein Augenblick, Und ein Leben kommt nie mehr zurück. Keine zweite Chance, kein Zurückspul’n hier, Nur Stille auf den Schienen vor der Tür. Du wolltest nur arbeiten, wie jeden Tag, Und keiner, der dein Ende kommen sah. Jetzt stehen wir hier und verstehen es nicht, Wie aus Alltag plötzlich alles bricht. [Bridge] Zwei Kinder warten, doch du kommst nicht heim, Ein Platz am Tisch bleibt für immer frei. Kollegen stehen still am Gleis, Die Welt dreht weiter, doch nichts ist gleich. Kerzen brennen in der Nacht, Namen flüstern durch die Stadt. Ein Mensch fehlt – und das für immer, Wegen einem sinnlosen Ausraster. [Final-Refrain] Nur ein Ticket – und ein Leben vorbei, Nur ein Moment – und nichts bleibt gleich. Ein falscher Moment, ein Mensch dreht durch, Und Leben zerreißt es einfach im Rutsch. Wir steh’n noch hier und fassen’s kaum, Zu schnell wird Alltag zum Albtraum. Was bleibt ist Wut und diese Pflicht: Dass so was nicht wieder passiert. Denn Arbeit darf kein Risiko sein, Und Menschlichkeit kein leeres Wort. Text: Maik E. Baptist Musik with Producer.ai #deutschebahn #db #serkanc #rip #mord