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51 vs. 61 von 100 – das ist der „Digital Gender Gap“. Der Punkteunterschied im durchschnittlichen Digitalisierungsgrad zwischen Frauen und Männern macht ein strukturelles Ungleichgewicht sichtbar. Obwohl die digitale Transformation alle betrifft, profitieren nicht alle gleichermaßen von ihr. Geschlechterklischees erschweren die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an der zunehmend digitalisierten Lebens- und Arbeitswelt. Wie sich der „Digital Gender Gap“ im Alltag konkret zeigt und was wir dagegen tun können, war Thema dieses Online-Seminars am Digitaltag 2020. Die im Januar 2020 veröffentlichte Studie „Digital Gender Gap“ ist eine aus der Zusammenarbeit der Initiative D21 und des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit (kompetenzz) entstandene Sonderauswertung der Studie D21-Digital-Index 2018 / 2019, die jährlich den Digitalisierungsgrad der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahre misst. Im Rahmen des Online-Seminars hat Lore Funk vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chanchengleichheit e. V. die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen vorgestellt und Fragen aus dem Publikum beantwortet. Weitere Infos zu der geplanten Studie zum Thema "Arbeiten im Jahr 2020", die am Ende der Diskussion erwähnt wird, finden Sie hier: https://www.kompetenzz.de/service/pre... https://www.kompetenzz.de/digitalgend... #DigitalGenderGap