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Kapitel / Zeitmarken zur Orientierung: 00:00 – 00:51 Einstiegsgespräch mit Harald Welzer und Franziska Nori 00:51 – 00:57 Anmoderation des folgenden Gesprächs durch Franziska Nori 00:57 – 01:57 Gespräch zwischen Harald Welzer und Hartmut Rosa 01:57 – 02:08 Fragen aus dem Publikum Im Rahmen der Ausstellung „Anatomie der Fragilität – Körperbilder in Kunst und Wissenschaft” präsentierte der Frankfurter Kunstverein in Zusammenarbeit mit dem S. Fischer Verlag und hr2-Kultur die Gesprächsreihe von Harald Welzer: „Das Haus der Gefühle. Innenpolitik unserer Emotionen”. Wie entstehen unsere Beziehungen zur Welt? Und was geschieht, wenn vertraute Selbstverständlichkeiten verschwinden und Beschleunigung, Verunsicherung und Kontrollverlust das Lebensgefühl prägen? Warum fühlen sich viele Menschen von der Welt entfremdet, überfordert oder nicht mehr in Resonanz mit ihr? Zu Gast war am Freitag, den 6. Februar 2026, war Hartmut Rosa. Geboren 1965 im Schwarzwald, ist seit 2005 Professor für Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena und seit 2013 zugleich Direktor des Max-Weber-Kollegs an der Universität Erfurt. Hartmut Rosa hat 1997 an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. Von 2001-2006 war er Gastprofessor an der New School for Social Research in New York und an der FMSH/EHESS in Paris. Außerdem hat er die Ehrendoktorwürde der Universität für Humanistische Studien in Utrecht erhalten. Er ist Ko-Direktor der jährlichen internationalen Konferenz „Philosophy and the Social Sciences“ in Prag und war viele Jahre lang Vizepräsident/Generalsekretär des Forschungsausschusses 35 der International Sociological Association (ISA). Von 2008-2018 war er Mitherausgeber der internationalen Zeitschrift Time&Society. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Tractatus Award und den Paul Watzlawick Ehrenring (Österreich), den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis und den Erich Fromm Preis (Deutschland) oder den Annual Rob Rhoads Global Citizenship Education Award 2020 (UCLA). Im Jahr 2021 wurde er als angesehener leitender Wissenschaftler der JQ Young Academy an der Goethe-Universität in Frankfurt ausgewählt. Außerdem war er Schirmherr der La Nuit des Idées 2021, die vom Institut Francais in Paris organisiert wurde und gleichzeitig in 42 Ländern stattfand. Seine Vorträge und Bücher wurden in mehr als fünfundzwanzig Sprachen übersetzt. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehören Beschleunigung und Entfremdung (2013), Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung (2016) und Unverfügbarkeit (2018). Die vierteilige Gesprächsreihe beleuchtete die Innenpolitik der Gefühle aus psychologischer, soziologischer, politischer und ästhetischer Perspektive. Mehr Informationen zur Veranstaltung: https://www.fkv.de/veranstaltung/die-...