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Andreas-Hofer-Feier in Ehrenburg – Angriffe auf Tradition, Kultur und Werte stoppen Ehrenburg – „Noch heute steht Andreas Hofer als Synonym für Freiheitskampf, Opferbereitschaft und Heimatliebe. Er stellte sich bereitwillig an die Seite seines Volkes, um für dieses die Freiheit und Eigenständigkeit zu verteidigen. Dafür erhielt er über die Grenzen Tirols hinaus Sympathien“, so Gudrun Kofler, Abgeordnete zum Tiroler Landtag. „Die Welt Andreas Hofers war damals eine andere, aber viele Dinge sind heute noch genauso wichtig. Damals wie heute fanden Angriffe auf unsere Unabhängigkeit statt. Damals wie heute bedeutet dies ebenfalls ein Angriff auf unsere Traditionen, unsere Kultur und unsere Werte“, so baute Kofler eine Brücke zu heute. „Wir verstehen es, gegen Zwänge aufzubegehren. Wir lassen nicht zu, dass man alles Fremde zum Ideal erhebt, während alles Eigene abgewertet wird.“ Sie verteidigte das traditionelle Familienbild, auf das Recht zum Gebrauch der deutschen Muttersprache sei zu beharren. „Es ist unser Recht und unsere Pflicht, daran festzuhalten“, ermutigte Kofler die anwesende Bevölkerung. „Bleibt standhaft und streitbar und lasst euch nicht auseinanderdividieren. Die Wiedervereinigung Tirols im Vaterland Österreich ist unser übergeordnetes Ziel und wir sind überzeugt, dass wir dieses Ziel erreichen werden“, schloss Kofler ihre Gedenkrede. Hauptmann Juri Oberlechner hielt fest, dass nur mehr Wenige unter uns sind, die den Schrecken der Weltkriege am eigenen Leib erlebt haben. Die Menschheit scheint schnell zu vergessen, der Krieg steht wieder an den Toren Europas, so Oberlechner. Pfarrer Michael Bachmann zelebrierte die Heilige Messe. Er rief dazu auf, die Werte, welche die Tiroler seit jeher vertreten, hochzuhalten und den christlichen Glauben zu leben. Anschließend gedachten die Teilnehmer beim Kriegerdenkmal der Opfer der beiden Weltkriege und des Freiheitskampfes der 60er Jahre. Eine Bläsergruppe der Musikkapelle Kiens und der Ehrenburger Männerchor gestalteten die Feier würdig mit. Die Schützenkompanie Ehrenburg legte einen Kranz nieder und ehrte die Gefallenen mit einer Ehrensalve. Eine Schützenabordnung legte am selben Tag auch in St. Sigmund beim Kriegerdenkmal einen Kranz nieder, das Kiener Kriegerdenkmal wurde mit einem Bukett geschmückt. Verschiedene Ehrengäste, unter ihnen Bürgermeister Andreas Falkensteiner, mehrere Gemeinderäte, eine Abordnung der Feuerwehr, sowie die Dorfbevölkerung waren erschienen.