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In diesem neuen Update mit Bernd Schröder sprechen wir darüber, wie heftig sich im Hintergrund gerade der Gold- und vor allem Silbermarkt verändert – und warum wir seiner Einschätzung nach weiterhin erst im ersten Drittel eines großen Edelmetall-Bullenmarktes stehen. Bernd zeigt zunächst, was in den letzten drei Monaten passiert ist: Silber wurde in den USA wie auch in China als „kritisches Mineral“ eingestuft. Das heißt: Importe/Exporte laufen zunehmend über staatliche Stellen, Münzprägungen werden in vielen Ländern zugunsten der Industrie zurückgefahren und an COMEX/LBMA gab es eine massive physische Nachfrage, während die frei verfügbaren Bestände sichtbar schrumpfen. Parallel dazu hat Silber sich von rund 31–32 USD auf zeitweise über 50 USD nach oben gearbeitet – aktuell in einer völlig normalen Konsolidierung in einem laufenden Aufwärtstrend. Spannend ist der Blick aufs „große Bild“: Die historischen Goldzyklen (1970–1980, 2001–2011) liefen jeweils etwa 120 Monate. Aktuell sind wir laut Bernd bei rund Monat 37/120 – also frühe Phase. Die Welt-Silberproduktion liegt bei ca. 800 Mio. Unzen / ~40 Mrd. USD pro Jahr. Gleichzeitig wächst die globale Geldmenge im Billionenbereich. Die Industrie frisst 80–90 % der jährlichen Silberproduktion (E-Autos, Halbleiter, PV, Atomkraftwerke, Elektronik etc.). Für Anleger bleiben nur wenige Milliarden übrig – und genau auf diesen extrem schmalen Markt zielen jetzt größere Vermögen. Bernd erklärt außerdem den Unterschied zwischen Papiermarkt und physischem Markt: Auf der einen Seite stehen Waren-Terminbörsen, ETFs und ein mehrfach gehebelter Papiermarkt, auf der anderen Seite ein physischer Markt mit klar begrenztem Angebot. Er nennt beispielhaft die extrem hohen Leasingraten und die Backwardation der letzten Monate sowie die Verhältnis-Zahlen von Papieransprüchen zu physischer Unze, um zu zeigen, wie eng das System inzwischen geworden ist. Ein zweiter Strang des Gesprächs ist die strategische Rolle von physischem Silber und Gold im Vermögen: Wir sprechen über das heutige Kreditgeldsystem (reine Fiat-Geldschöpfung seit 1971), Inflation, den klassischen 60/40-Ansatz, der von großen US-Häusern inzwischen teils um Goldquoten von 20 % ergänzt wird – etwas, das rein rechnerisch die Edelmetallmärkte völlig überfordern würde. Vor diesem Hintergrund sieht Bernd physische Edelmetalle als Pflicht-Beimischung, nicht als Spekulation. Silber ist dabei für ihn besonders spannend, weil es nicht nur knapper und industriell unverzichtbar ist, sondern auch real verbraucht und nicht „ewig recycelt“ wird. Wir streifen außerdem: Die Gold-Silber-Ratio, die jüngst unter 1:80 gefallen ist, während das reale Förderverhältnis bei etwa 1:7 liegt – ein weiterer Hinweis, dass Silber langfristig stärker laufen könnte als Gold. Die Frage der Jurisdiktion und Lagerung (u. a. Kanada als rohstoffreiches, politisch stabiles Common-Law-Land mit anderer Energie- und Ressourcenbasis als Europa). Erste Schritte einer „Re-Monetarisierung“ von Edelmetallen, etwa wenn Silber und Gold als Kreditsicherheit akzeptiert oder in einzelnen US-Bundesstaaten bereits wieder als Zahlungsmittel für Steuern zugelassen werden. Kurz gesagt: Das Video ist kein „Silber-Hype“, sondern eine Einordnung, warum Preisbewegungen nur die Oberfläche sind – und warum der eigentliche Hebel im Verhältnis von Geldmengenausweitung, industrieller Knappheit und einem sehr kleinen physischen Markt liegt. 00:00 – Intro, Rückblick auf das letzte Interview & Einstieg ins Edelmetall-Update 03:40 – Silber als „kritisches Mineral“: USA/China, Münzproduktion & physische Knappheit 08:10 – Preisentwicklung Gold & Silber, Goldzyklus (Monat 37 von 120) und warum Konsolidierungen normal sind 13:30 – Winziger Silbermarkt vs. explodierende Geldmenge, Milliardäre, 40 Mrd.-Jahresmarkt 18:20 – Papiermarkt vs. physischer Markt: COMEX/LBMA, ETF-Struktur, Hebel & Risiken 23:40 – Physisches Silber, Lagerung außerhalb der EU (u. a. Kanada), Zollfreilager-Problematik 28:50 – Gold-Silber-Ratio, Förderverhältnis 1:7, Re-Monetarisierung (Indien, Russland, US-Staaten) & Ausblick für Anleger