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Björn ist Mutig Eine liebevolle Gutenachtgeschichte für Kinder über Mut, Angst und Geborgenheit, passend für Kleine Herzen, die über sich hinauswachsen. Der kleine Bär lernt, dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben – sondern trotz der Angst weiterzugehen. Ideal zum Einschlafen, Vorlesen und Träumen. Sanfte Geschichte für ruhige Abende. Björn ist mutig Der kleine Bär Björn und der Mut im Herzen Tief im Wald, dort, wo hohe Bäume leise miteinander flüstern und der Boden weich wie ein Kissen aus Moos ist, lebte ein kleiner Bär namens Björn. Björn war noch jung. Sein Fell war flauschig, seine Ohren rund, und in seinen Augen funkelte etwas sehr Freundliches. Er liebte süßen Honig, warme Sonnenstrahlen und lange, feste Umarmungen. Doch es gab etwas, das Björns Herz manchmal ganz eng machte. Die Dunkelheit. Wenn der Tag langsam verschwand und der Himmel sich dunkel färbte, wurde der Wald anders. Die Eulen riefen in der Ferne, die Blätter raschelten geheimnisvoll, und die Schatten schoben sich über den Boden. Dann kuschelte sich Björn ganz tief in sein Bett, drückte seinen Teddy fest an sich und lauschte. Warum fühlt sich die Nacht so groß an? dachte er leise. An diesem Abend kam Mama Bär wie immer zu ihm. Sie zog die Decke hoch, strich ihm übers Fell und gab ihm einen sanften Kuss auf die Nase. „Ich liebe dich größer als den ganzen Wald“, sagte sie leise. Björn lächelte müde. „Und ich liebe dich größer als den Himmel“, flüsterte er zurück. Mama Bär hielt kurz inne. „Vergiss nie“, sagte sie ruhig, „Liebe macht mutig. Auch dann, wenn wir Angst haben.“ Diese Worte nahm Björn mit in die Nacht. Der Mond hing hell am Himmel, wie ein freundliches Nachtlicht. Alles war still. Fast. „Piep… piep…“ Björn öffnete die Augen. Sein Herz klopfte schneller. Habe ich mir das eingebildet? Da kam das Geräusch wieder. Leise. Zittrig. Traurig. Björn spürte die Angst in seinem Bauch. Aber darunter war noch etwas anderes. Etwas Warmes. Vielleicht ist jemand ganz allein, dachte er. Er atmete tief ein und aus – so, wie Mama Bär es ihm gezeigt hatte. Dann nahm er seinen Teddy, setzte die Pfoten auf den Boden und stand auf. Nicht ganz ohne Zittern, aber mit Mut im Herzen. „Liebe macht mich mutig“, flüsterte er. Draußen war es dunkel, doch die Sterne funkelten über ihm, ganz so als würden sie ihm den Weg zeigen. Björn tappte vorsichtig zwischen den Bäumen hindurch, bis er unter einem Busch ein kleines Häschen entdeckte. Es zitterte und weinte leise. „Ich finde mein Zuhause nicht mehr“, schluchzte es. In diesem Moment wurde Björns Angst ein kleines Stück kleiner. „Du bist nicht allein“, sagte er sanft und setzte sich neben das Häschen. Dann breitete er seine Arme aus und schenkte ihm eine warme, weiche Umarmung. Das Häschen atmete ruhiger. Gemeinsam gingen sie durch den Wald. Manchmal hörte Björn noch ein Geräusch, manchmal zuckte sein Herz kurz – doch jedes Mal dachte er an Mama Bär. An ihre Liebe. An ihre Worte. Und Schritt für Schritt fühlte er sich stärker. Bald leuchtete ein warmes Licht zwischen den Bäumen. Das Zuhause des Häschens! Seine Familie lief herbei, voller Freude und Dankbarkeit. „Danke, du mutiger kleiner Bär“, sagten sie. Björn spürte, wie sein Herz ganz warm wurde. Als er später nach Hause kam, wartete Mama Bär bereits auf ihn. Ohne Worte schloss sie ihn in eine große, sichere Umarmung. „Ich hatte Angst“, murmelte Björn müde, „aber ich habe die Liebe benutzt.“ Mama Bär lächelte. „Und genau das ist Mut.“ Björn kuschelte sich tief in sein Bett. Der Wald draußen war noch immer dunkel, doch er fühlte sich nicht mehr so groß an. Die Geräusche klangen leiser, die Schatten freundlicher. In Björns Brust glühte etwas Warmes. Er hatte gelernt, dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, einen kleinen Schritt zu gehen – trotz der Angst. Mit diesem Gedanken schloss Björn die Augen. Und während er einschlief, wusste er: Immer wenn er Liebe spürte, konnte er mutig sein. Björn bedeutet “Bär”, oder “Brauner” und ist sogar ein Beiname für Thor. Und wie Thor ist auch unser kleiner brauner Bär sehr mutig und tapfer.