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Mirko Mach gibt im Video einen Überblick über die wichtigsten Technologien zur Standortvernetzung: SD-WAN, MPLS, VPLS und IPSec VPN. Weitere Informationen: https://www.mpcservice.com/standortve... SD-WAN: Modernstes WAN-Design für die Standortvernetzung Das SD-WAN (Software-defined WAN) bietet als Lösung für die Standortvernetzung eine einheitliche, globale Funktionalität des Overlay-Netzwerks. Im Underlay bietet SD-WAN die Möglichkeit einer hybriden Lösung, z. B. die Kombination von MPLS mit Internet. Bei dieser Art der Standortvernetzung besteht die Möglichkeit des lokalen „Offloadings“ des Internetverkehrs und die Nutzung eines globalen Security-Konzeptes. MPLS: Am häufigsten im Einsatz bei der Standortvernetzung MPLS steht für „Multi Protocol Label Switching“. Ein MPLS-Netz ist ein geschlossenes, privates IP-Netz mit garantierten SLAs und QoS. Der Datenverkehr wird bei der MPLS-Standortvernetzung durch „Labels“ optimiert. Man erhält standardisierte Features und Konfigurationen sowie hohe Qualität, Sicherheit und Verfügbarkeit. Was diese Art der Standortvernetzung aber auch teilweise recht starr und – gerade im internationalen Bereich – sehr teuer macht. VPLS: Virtual Private LAN-Service Ein VPLS funktioniert wie ein LAN-Netzwerk. Die VPLS-Plattform fungiert dabei in der Mitte des Netzwerks wie ein virtueller Switch zur Anbindung der verschiedenen Standorte. Die VPLS-Standortvernetzung läuft über einen Layer-2-Service. Die Layer-3-Konfiguration muss der Kunde selber vornehmen, was natürlich Aufwand bedeutet. Über ein VPLS kann auch NON-IP-Traffic übertragen werden. IPSec VPN: Kostengünstige Lösung für kleine, wenig komplexe Netze IPSec VPN steht für „Internet Protocol Security – Virtual Private Network”. IPSec VPNs nutzen das öffentliche Internet. Es ist nur eine eingeschränkte Priorisierung möglich. Die manuelle Konfiguration, die diese Form der Standortvernetzung erfordert, benötigt ein hohes Maß an Fachwissen und wird bei Netzen mit vielen Standorten schnell sehr komplex.