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5. Stein: Beichte Den 5. Stein, den die Muttergottes uns im Kampf gegen das Böse reicht, ist die große Chance für uns Menschen, umzukehren, ja entschieden abzukehren von einem verkehrten Lebenswandel, wie wir es heute im Evangelium vom verlorenem Sohn hören. Dies geschieht in jeder guten heiligen Beichte! Die schönsten Augenblicke meines Priesterlebens sind diese, wenn Menschen wie der verlorene Sohn zur hl. Beichte kommen, ihre Sünden bekennen, bereuen und ein neues Leben beginnen. So hören wir heute vom verlorenen Sohn, als es ihm schlecht ging, „ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen, und ich komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt." (Lk 15,17 18) Das Schöne daran ist: Gott lässt es gelten, selbst wenn man nicht aus reinen Motiven zu Ihm umkehrt, sondern eben deswegen, weil es einem schlecht geht oder man krank geworden ist. Von Jesus hören wir, dass er zur hl. Sr. Faustine sagte: „Der größte Sünder hat am meisten Anrecht auf meine Barmherzigkeit!“ Und im heutigen Evangelium hören wir: "Der Vater sah ihn schon von weitem kommen, und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn." (Lk 15,20) In Medjugorje lädt die Muttergottes alle ein, einmal im Monat zur hl. Beichte zu gehen. Gerne vergleiche ich es mit einem Hausputz. Wir können uns vorstellen, wie ein Haus aussieht, das man 10 / 20 Jahre nicht gereinigt hat… Da kann man erst einmal nur mit einem großen Müllsack den schlimmsten Dreck aus der Wohnung entfernen. Doch dann folgt nach und nach die gründliche Reinigung. Und selbst dann, wenn alles sauber ist, müssen wir doch mindestens einmal im Monat das Zimmer staubsaugen… Dieser Staub, der sich ständig auf unsere Seele niederlässt, sind die vielen Lieblosigkeiten Gott und dem Mitmenschen gegenüber. Und Gott vergibt uns nicht nur die Schuld, sondern beschenkt uns überreich mit den Gnaden des Hl. Geistes, besonders mit einem tiefen Frieden. Denken wir auch an diese Worte, die Jesus zur hl. Sr. Faustine sagte: „Wenn du zur Beichte kommst, wisse, dass Ich Selbst im Beichtstuhl auf dich warte. Ich verhülle Mich nur mit dem Priester, aber in der Seele wirke Ich Selbst. Hier begegnet das Elend der Seele dem Gott der Barmherzigkeit.