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Die Muttergottes nannte in Medjugorje noch weitere „Steine“. Ein sehr wichtiger Stein ist die Eucharistie, das hl. Messopfer. Die Muttergottes erinnert uns daran, die hl. Messe mitzufeiern, wo wir den Segen und die Kraft Gottes schöpfen können. 1850 erschien die Muttergottes in Lichen / Polen. Damals herrschte die Cholera Epidemie und raffte viele Menschen hinweg. Die Muttergottes sah die Not der Menschen und eilte ihnen zu Hilfe. Sie sagte, dass die Priester sich mit dem Volk versammeln und bei der Hl. Messe Gott um Sein Erbarmen bitten mögen. Denn „die hl. Messen erbitten bei Gott immer Erbarmung, Sündenvergebung und Segensgnaden. Sie retten der sündigenden Menschheit“. Alle, die der Einladung Mariens folgten, fanden wundersame Genesung. Schauen wir nun auf das Evangelium, das wir heute betrachten. Den Weinberg ist ein Bild für die Auserwählung Gottes, für den Bund, den Gott mit dem Volk Israel geschlossen hat. Doch die Menschen brachen den Bund, ja töteten sogar den Messias, den Gott zu ihnen gesandt hatte. Nun schloss Gott in Jesus einen neuen Bund mit den Menschen, nämlich Seine Kirche, wie wir im Evangelium hören: „Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.“ (Mt 21,43) Was ist nun die Frucht, die Gott von uns, Seiner Kirche erwartet? Vor allem diese, dass wir gläubig Jesus, den Messias annehmen und uns um Ihn versammeln und zwar im Neuen Bund, den er am Kreuz mit Seinem Kostbaren Blut gestiftet hat. Und das Schöne dabei: Wir dürfen zum Altar, zur Hl. Messe, all unsere Schwäche, Hilflosigkeit und Not bringen. Jesus nimmt alles auf sich und verwandelt unser Leben. So wird die Hl. Messe zum großen Segensangebot Gottes. In der hl. Kommunion dürfen wir Ihn, Gott selbst, empfangen, und Seine liebende Hingabe in die Welt hineintragen. So ist das hl. Messopfer das Größte, was wir auf Erden haben. Wir dürfen auf dem „Eckstein, den die Bauleute verworfen haben“, nämlich auf Jesus selbst, Seine Kirche weiterbauen, und zwar mit den Steinen der Liebe, die wir jeden Tag dazugeben.