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Die Muttergottes reicht uns einen weiteren wichtigen Stein gegen Goliat, gegen das Böse, gegen Hass und Krieg – nämlich die tägliche Schriftlesung. Fast zeitgleich zu Medjugorje erschien die Muttergottes in den 90er Jahren in Kibeho / Afrika und nannte sich dort: „Mutter des Wortes“. Die Erscheinungen wurden bereits kirchlich anerkannt. Maria zeigte den Seherkindern „Ströme von Blut“ und „Berge von Leichen“, wenn die Menschen nicht zum Evangelium umkehren. Einige Jahre später brach in Ruanda der schreckliche Bürgerkrieg aus, der über 1 Million Menschen dahinraffte. Es kann nachdenklich stimmen, dass die Muttergottes betonte, das Gleiche gälte nicht nur für Ruanda, sondern für die ganze Welt. Schauen wir nun auf das Evangelium von heute. Jesus erzählt das Gleichnis vom reichen Prasser und armen Lazarus. Beide sterben. Lazarus wird in den Schoß Abrahams getragen, der reiche Prasser dagegen findet sich in der Unterwelt wieder. „wo er qualvolle Schmerzen“ und „große Qual in diesem Feuer“ leidet. (Lk 16,23) Da es für ihn keine Rettung mehr gibt, will er wenigstens seine Brüder warnen. So bittet er Abraham: „Schick Lazarus in das Haus meines Vaters! Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen.“ (Lk 16,28) Als entscheidende Antwort vernimmt er, die auch uns allen gilt: „Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören!“ (Lk 16,29). Was kann uns also Rettung bringen? Wenn wir das Evangelium ernst nehmen und danach leben! Das Wort Jesu will uns Frieden auf Erden schenken und auch Rettung beim Letzten Gericht. Denn „das Wort, das Jesus gesprochen hat, wird uns richten am Letzten Tag." (vgl. Joh 12,48) Nehmen wir diesen Stein gegen das Böse der Muttergottes dankbar an und lesen wir täglich in der Hl. Schrift, im Evangelium. So kann der Hl. Geist unsere Herzen verwandeln und unsere Augen öffnen auf die Not des armen Lazarus, der vor der Haustüre des reichen Europas liegt! So kann der Frieden in unseren Ländern erhalten bleiben und wir werden Schätze für den Himmel sammeln!