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Ein Kanalbau im Sommer erzeugt einige Probleme mit Kanal-Baulasern in der Höhe und in der Stabilität. Das Problem sind die höheren Temperaturen, welche das Licht des Lasers in der Höhe verändert. Das Lasergerät ist meist in Ordnung aber der Strahl auf seinem Weg bis zur Zieltafel wird durch langwellige Wärmestrahlung in der Regel nach unten gedrückt, so das die Kanal-Leitung ab der heißen Mittagssonne zu tief gelegt wird. In der Praxis liegt das Rohr in der heißen Sonne und wird dann in den relativen kalten Graben hinein gelegt. So bilden sich im Rohr zwei Luftschichten, eine warme oben liegende und ein darunter kältere Luftschicht. Dies bewirkt, das der Laserstrahl auf seiner Strecke von der Wärmestrahlung nach unten verbogen wird und somit das Höhenmass verändert. Faustformel ab 26 Grad im Schatten und 26 Meter in der Länge muss mit diesem Problem gerechnet werden. Das heißt: lange Leitungen mit wenig Promille sind eigentlich ein Unding, so etwas im Hochsommer vernünftig bauen zu können! Ihr merkt das mit eurem Eisen, welches zum Feierabend am Bauende eingeschlagen wird. Dort markiert ihr Höhe und Flucht um es am nächsten Tag mit der Einrichtung einfacher zu haben. Früh am Morgen stellt ihr jedoch fest, das die Höhe mit dem eingestellten Wert nicht übereinstimmt. Früh's ist aber alles Temperaturneutral und somit richtig! Hier sieht man am besten, wie viel gestern ab Mittag zu tief gelegt wurden ist. Abhilfe schafft teilweise ein Gebläse, welche die beiden Luftschichten wieder vermengt um eine homogenes Luftbild erzeugt. Die warme Luft, die durch das Rohr drängt erzeugt auch das typische tanzen des Laserpunktes auf der Zielscheibe, welches etwas reduziert werden kann, wenn hinter dem Laser das Rohr zugemacht wird, damit der Luftzug unterbrochen wird. Generell kann man festhalten, lange Kanalleitung wie 50, 80 oder 100 Meter bis zum nächsten Schacht im Hochsommer sind ein volles Risiko und äußert schwierig zu bauen. Die Planer sitzen am Computer und kennen dieses Problem nicht und wollen oder müssen nur Geld sparen. Unsere Empfehlung wie schon beschrieben: Gebläse, Rohr dahinter schließen und ggf. mit einem Theodoliten (mit Prozenteingabe) den Rohrverlauf ständig in Flucht und Höhe überprüfen. Bei Fragen ruft oder schreibt uns an, wir sind für euch da!