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Deutschlands Wassertürme – Ende des neunzehnten Jahrhunderts. Offiziell sind es nur Behälter: Wasser, Druck, Feuerwehrreserve. Fertig. Aber dann schaust du hin: Spitzbögen wie an Kirchen. Zinnen wie an Burgen. Ornamentbänder, die sich um den Turm legen wie Wicklungen. Und oben: Metallspitzen und Dach-Hardware, die nicht nach „Deko“ aussieht. In diesem Video gehen wir nicht nach Gefühl – wir gehen nach Spuren. Wir vergleichen Türme in Hamburg und Mannheim, schauen auf alte Fotos, leere Halterungen, zugemauerte Öffnungen und Erdungsplatten im Keller. Wir legen Stadtpläne daneben und prüfen, warum viele Türme nicht gleichmäßig verteilt stehen, sondern in Clustern: an Industrie, Bahn, Depots, dort, wo zur selben Zeit die ersten Stromnetze wachsen. Wir testen zwei Wahrheiten gleichzeitig: Ja – Wasserversorgung. Aber vielleicht auch mehr. Erdung, Störungsreduktion, Standards, die später verschwanden, als Kupfer herausgerissen und Kanäle versiegelt wurden. Und am Ende stellen wir die Frage, die alles dreht: Wenn es wirklich nur Wasser war – warum sieht es dann aus wie ein Schaltplan aus Stein? 👉 Schreib in die Kommentare: In welcher Stadt steht bei dir ein „Kathedralen-Wasserturm“? 👍 Wenn du solche Dokus willst: Like, Abo, Glocke.