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Johann Sebastian Bach (1685-1750): „Jesus bleibet meine Freude“ (aus Kantate 140) Johann Sebastian Bachs „Jesus bleibet meine Freude“ stammt aus der Kantate „Herz und Mund und Tat und Leben“ (BWV 147), die er 1723 für den vierten Adventssonntag komponierte. Der Choral bildet den feierlichen Abschluss des zweiten Teils der Kantate und ist zugleich eine der bekanntesten und beliebtesten Choralbearbeitungen Bachs. Musikalisch identisch ist bereits zuvor der Text „Wohl mir, dass ich Jesum habe“ zu hören, der den ersten Teil beschließt. Das Stück ist ein vierstimmiger Chorsatz mit unabhängiger Orchesterbegleitung aus Streichern, Oboen und Trompete. Die Melodie basiert auf dem Kirchenlied „Jesu, meiner Seelen Wonne“ von Martin Janus aus den 1660er Jahren, das von einer tiefen, mystischen Jesusliebe geprägt ist. Die Kantate und insbesondere dieser Choral drücken die Freude und Hoffnung des christlichen Glaubens aus und sind durch ihre beschwingte, tänzerische Dreiertakt-Melodie charakterisiert. „Jesus bleibet meine Freude“ ist heute weltweit bekannt und wird häufig bei festlichen Anlässen wie Hochzeiten und zu Weihnachten oder Ostern aufgeführt. Die englische Übersetzung „Jesu, Joy of Man’s Desiring“ hat das Werk zusätzlich populär gemacht. Im Konzertsaal wird es oft in unterschiedlichen Arrangements präsentiert, von Chören bis hin zu rein instrumentalen Versionen. Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Wohl_mi... https://en.wikipedia.org/wiki/Jesu,_J... https://www.kammermusikfuehrer.de/wer... https://www.openmusicschool.de/klavie... Es spielt Domorganist Winfried Bönig an der Kölner Domorgel innerhalb der Orgelfeierstunden am 29. August 2023. Assistenz: David Hermann Bildregie: Marcel Buckan Ton: Florian Bechte Produktion: DOMRADIO.DE © 2023