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Kirchengeschichtsseminar, Kapitel 19, Teil 2: Die rasche Ausbreitung des Islam, die Spaltung in Schiiten und Sunniten und deren jeweilige Charakteristika Sunniten und Schiiten – woher kommt die Spaltung im Islam? Diese Folge erklärt die frühen Machtkämpfe, religiösen Unterschiede und ihre Folgen bis heute. ⚔️ Vom Tod Mohammeds zur Weltreligion im Eiltempo Wie konnte sich der Islam innerhalb weniger Jahrzehnte von Arabien bis nach Spanien ausbreitete – und warum kam es dabei früh zu einer folgenreichen Spaltung? 🎓 Du erfährst, • wie die islamischen Eroberungen Byzanz, Persien und Nordafrika veränderten • warum sich Sunniten und Schiiten bis heute unversöhnlich gegenüberstehen • was Kalifen, Imame, Hadithe und Scharia historisch bedeuten • und weshalb Kerbela, Aschura und der Mahdi bis heute prägen 👉 Kirchengeschichte, die hilft, Gegenwart zu verstehen. Sachlich, strukturiert, ohne Beschönigung. Einfach reinhören! Und gerne auch bewerten, abonnieren und weiterempfehlen! Kurzfassung von Kapitel 19, Teil 2: In dieser Folge des Kirchengeschichtsseminars geht es um die frühe Geschichte des Islam, seine außergewöhnlich schnelle Ausbreitung nach dem Tod Mohammeds und die bis heute prägende Spaltung in Sunniten und Schiiten. Ausgangspunkt ist die Phase ab dem Jahr 634, in der die muslimischen Heere innerhalb weniger Jahrzehnte große Teile des Vorderen Orients, Nordafrikas und schließlich auch Spaniens eroberten. Byzantiner und Sassaniden wurden besiegt, Persien, Syrien, Ägypten und Mesopotamien gerieten unter muslimische Herrschaft. Das Christentum bestand in vielen dieser Gebiete zunächst weiter, verschwand jedoch langfristig in Teilen Nordafrikas und des Nahen Ostens unter politischem und religiösem Druck. Ein zentraler Schwerpunkt der Folge liegt auf den innerislamischen Machtkämpfen nach dem Tod Mohammeds. Da es keine eindeutige Nachfolgeregelung gab, kam es früh zu Auseinandersetzungen um das Kalifat. Nach Abu Bakr, Umar und Uthman wurde schließlich Ali, ein Cousin und Schwiegersohn Mohammeds, Kalif. Seine Herrschaft blieb jedoch umstritten und führte zu einem Bürgerkrieg. Die Ermordung Alis im Jahr 661 und die Etablierung der Umayyaden-Dynastie markierten einen Wendepunkt. Aus diesen Konflikten entwickelte sich die Spaltung in Sunniten und Schiiten. Während die Sunniten die ersten Kalifen grundsätzlich anerkennen und religiöse Autorität aus Koran, Sunna und den Hadithen ableiten, betrachten die Schiiten allein Ali und seine Nachkommen als von Gott legitimierte Führer. Besonders prägend für das schiitische Selbstverständnis wurde der Tod Husseins, des Enkels Mohammeds, in der Schlacht von Kerbela im Jahr 680. Sein Tod gilt als Märtyrertod und wird von den Schiiten bis heute im Aschura-Fest mit Trauer- und Bußritualen begangen. Die Folge erläutert die Entwicklung der wichtigsten schiitischen Gruppen, insbesondere der Zwölferschiiten mit ihrer Erwartung der Wiederkehr des verborgenen Mahdi, sowie weitere Strömungen wie Siebener- und Fünferschia, Alawiten, Drusen und Aleviten. Ebenso werden das Konzept der Scharia und die historische Rolle des Kalifats dargestellt. Insgesamt zeigt die Folge, wie eng im Islam religiöse Überzeugungen, politische Macht und Gewalt von Beginn an miteinander verflochten waren – und warum viele Spannungen und Konflikte der Gegenwart ohne diesen historischen Hintergrund nicht zu verstehen sind.