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#jagd #unfall #trauer Die Polizei spricht von einem „tragischen Jagdunfall“. Die Familie des Schützen ist am Boden zerstört. Doch damit will sich Wilfried K. nicht abfinden. Seit Wochen liegt der trauernde Vater nachts neben dem Sarg seines erschossenen Sohnes Kevin. Dieser war Anfang Januar im nordrhein-westfälischen Warburg von einem Freund bei der nächtlichen Jagd getötet worden. Seine Beerdigung findet am heutigen Freitag statt. Vater Wilfried erhebt im Interview mit dem Reporterportal „crimespot“ schwere Vorwürfe gegen den Schützen. Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an – doch für ihn ist klar, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Alle Jagd-Teilnehmenden führten Gewehre mit sich, die mit Wärmebildkameras ausgestattet waren. „Ich muss zumindest ansprechen: Was ist da? Was ist es für ein Stück Wild? Ist es eine führende Bache? Vielleicht auch ein Wolf? Er hat gar nichts gesehen. Der hat einfach auf einen roten Punkt angelegt und geschossen.“ Moderne Gewehre, so Wilfried, seien mit einer Technik ausgestattet, die ausreichend sei, um all diese Fragen zu beantworten. Der 58-Jährige ist selbst leidenschaftlicher Jäger – lernte das Handwerk von der Pike auf und zog auch seinen Sohn mit der Jagd groß. Er ist sich sicher: Kevin beherrschte das Gewehr und den Wald so sicher wie er es von seinem Vater beigebracht bekommen hatte. Für Wilfried ist die Zeit vor der Beerdigung nun die letzte, die ihm noch zusammen mit seinem Sohn bleibt. Henriette K., Partnerin von Kevin, sagt im „crimespot“-Interview über den Schützen: „Wenn er damit klar kommt, kann er irgendwann ein neues Leben anfangen. Kevin hat da nie wieder die Chance zu. Da erwartet man schon mehr als irgendwelche Ausreden.“ Kevin K. starb am 10. Januar durch einen Schuss aus dem Gewehr eines Freundes. Er arbeitete für die Gemeinde, war durch seine Körpergröße auch ein herausragender Basketball-Spieler. Sein Leben und das seiner Familie wurde innerhalb eines Augenblicks zerstört. Vater Wilfried mahnt: Die Jagd sei kein Hobby, sondern eine Berufung. Wer ein Gewehr trägt, trage auch höchste Verantwortung. Gemeinsam nehmen die Trauernden nun Abschied. Und hoffen, dass die Verantwortungslosigkeit aus jener schicksalhaften Nacht angemessen bestraft wird.