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Schumann: Fantasiestücke Op. 73 (Cello & Klavier) Thomas-Michael Auner Cello & Kristin Okerlund Klavier www.thomas-auner.com Livemitschnitt von der Randhartinger-Serenade in der Stadthalle Ruprechtshofen am 31. Oktober 2020. Bildregie: Renée Thaller (MaRe Film), Tonmeister: Etienne Decreuse www.decton-recording.com Mit großem Dank an die freundliche Unterstützung der Randhartinger-Gesellschaft und Frau SR Adi Gertraud Trimmel, sowie den Serenadenkonzerten des Landes Niederösterreich durch Dr. Michael Linsbauer. www.randhartinger.at www.serenadenkonzerte.at ---- Über die Fantasiestücke von R. Schumann (www.kammermusikführer.de): In seinen späten Jahren ab 1849 überwog in Robert Schumanns Kammermusik das „kleine Genre“ (Wasielewski) der Romanzen, Fantasiestücke und Idyllen. Wegen ihres durchweg beschaulichen Charakters und ihrer schlichten Formen hat man sie als Rückzug des Komponisten in die biedermeierliche Idylle gedeutet, ja geradezu als Flucht ins häusliche Glück vor den revolutionären Wirren von 1848/1849 (Dresdner Maiaufstand). Tatsächlich war der späte Schumann mit diesen kurzen, drei- bis fünfteiligen Zyklen jedoch nicht weniger innovativ als mit vielen seiner früheren Werke, denn sie zogen eine ganze Flut von ähnlichen Stücken bei Komponisten wie Reinecke, Bruch, Herzogenberg u.a. nach sich. In ihrem Bemühen um Schlichtheit des Ausdrucks, um einen „Volkston“, der dem Interesse der demokratisch bewegten Öffentlichkeit um 1848 an allgemein verständlicher Kunst entgegenkam, entsprechen sie dem Zeitgeist. Zugleich waren sie ein Abbild Schumannscher Innerlichkeit, „zarte, duftende Blumen, die keinen Triumphzug durch den Saison machen -Hollen, sondern im stillen Kreise das Gemüth erquicken werden.