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Normalerweise heißt es: „Zutritt verboten!“ auf der Baustelle Schloss Lichtenstein. Am 30. März waren Besucher willkommen - begrüßt von historischen Personen, die über den Hofstaat vor 300 Jahren berichteten, mit den Bediensteten und deren Aufgaben sowie vielem mehr. Der Verein für Geschichte der Stadt Lichtenstein hatte zur Spurensuche im Schloss eingeladen. Die Schlange an Interessierten riss nicht ab. Es waren viele Hunderte, die zwischen 13 und 17 Uhr die einzelnen Stationen im Schloss durchliefen. Startpunkt war der Schlosshof, wo der Burghauptmann Günther von Berbisdorf das Sagen hatte – so um 1600. Callnberg hieß die neue Stadt. Man kann vom Schloss hinüber schauen. 1920 erfolgte die Vereinigung mit Lichtenstein. Das einstmals Getrennte wirkt bis heute lokalpatriotisch nach, so wie bei Hohenstein und Ernstthal oder bei Limbach und Oberfrohna. Wer mehr zur Vereinigung von Callnberg und Lichtenstein wissen möchte, Patrick Bochmann vom Geschichtsverein trug Bemerkenswertes zusammen. Von der Stadtgeschichte ging es am 30. März für die Interessierten hinein ins Schloss zur Hofmeisterin. Zusammengefasst: es ging nobel zu. Eine von Schönburgerin mit einer Vielzahl Vornamen, die man sich alle nicht merken kann, erinnerte sich, wer ihr seinerzeit zu Diensten stand. Manfred Geyer vom Verein für Geschichte der Stadt Lichtenstein ist ein wandelndes Geschichtsbuch. Er musste sehr abkürzen, denn auch andere hatten noch reichlich zu erzählen.