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Wenn Paul Nemeth, der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion im baden-württembergischen Landtag im Ausland unterwegs ist, hört er häufig den Vorwurf, dass wir in Deutschland bei der Energiewende „spinnen“ und „Romantiker“ sind. Darauf entgegnet er jedoch: „Wir haben eine Chance, wir glauben dass es möglich ist“. Dass die Strukturen heute durch die vielen hunderttausend Photovoltaik-Installationen auf Dächern und Windräder in der ganzen Republik dezentral ausgerichtet sind, habe technologische Gründe. Ein Windrad habe nun mal nur eine Leistung von 2 bis 5 Megawatt. Diese Struktur muss aber nicht auf alle Zeit so bleiben, denn „wir wollen alle bezahlbare Energiepreise“, und dafür sei die Effizienzfrage zentral. Bis zum Jahr 2050, so seine Prognose, werden wir wieder einen „Trend zur Zentralisierung bei der Energieproduktion bekommen“, vor allem Länder in Südeuropa würden diese Entwicklung vorantreiben. Dadurch würden die notwendigen Skaleneffekte für niedrige Kosten bei der Energieproduktion erreicht. Bis es soweit ist müssen, so Nemeth, vor allem die Netze ausgebaut werden: „Wir brauchen ein Netz, das Nachfrage und Angebot intelligent managt“, und bei dezentraler Produktion und dezentralem Verbrauch „brauchen wir Zentralität im Netzmanagement“. Hier hätten wir in Deutschland „viel Zeit verschlafen“. Wieviel Dezentralität verträgt die Energiewende? Debatten-Abend der Stiftung Energie und Klimaschutz Baden-Württemberg am 23.07.2015