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Barrierefreiheit ist keine Funktion, sondern Voraussetzung. Grundsätzlich war das WWW dazu da um für alle Informationen zur Verfügung zu stellen und grundsätzlich ist das Web barrierefrei. Wenn wir strukturierte Inhalte mit semantischen HTML Elementen abbilden, dann sind alle Inhalte bestmöglich zugänglich.Das Problem fängt erst an, wenn wir mit CSS und Javascript unsere Designs über die Inhalte stülpen. Klar ist schauen un-gestylten Website nicht so ansprechend aus, aber genau hier liegt ja die Herausforderung für uns Gestalter.Zerstöre nicht die Barrierefreiheit und mach trotzdem alleinstellendes Design - das muss der Anspruch guter Gestaltung sein.Um das zu schaffen müssen wir uns einen Arbeitsablauf angewöhnen, der das auch zulässt.Zuallererst muss der Inhalt feststehen, den wir den Nutzer:innen anbeiten, dann sollte dieser Inhalt im realen Ausgabemedium abgebildet werden und erst dann kann gestaltet werden. Die Zeiten in den Layout gemacht wurden und der Content sich der Optik Unterordnen musste sind vorbei.Diese Art des Vorgehens hat auch den Vorteil, dass wir nicht so viel nacharbeiten müssen, um dann Inhalte unterzubringen an die wir im Vorfeld nicht gedacht habenGut strukturiere und semantisch richtig umgesetzte Inhalte sind auch deutlich im Vorteil was SEO angeht.Sind deutlich robuster in der Ausgabe auf unterschiedlichen Geräten und System.Beim Gestaltungsprozess spielen dann Farben, Schriften, Icons und der Umgang mit Bildmaterial und Grafiken die wichtigste Rolle.Ausserdem müssen wir heutzutage auch viel mehr Rücksicht nehmen auf die Einstellungen der User in seinem getroffen, was ist mit den Inhalten und der Gestaltung, wen der Euer den „High-Contrast-Mode“ im System gewählt hat.Alles das schauen wir uns in diesem Kurs gemeinsam an. Wir werden uns beschäftigen mit - Content first und Just in Time Design - Semantik und Dokumentenstruktur- Alternative Inhalte für Medien- Farben und Kontraste- Typografie - Icons - Buttons - Links und Link-Zustände- Benutzerpräferenzen