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Renate Aris ist eine der letzten jüdischen Zeitzeuginnen in Sachsen. Im Video berichtet sie über Ausgrenzung, Zwangsarbeit und die geplante Deportation im Februar 1945 – und darüber, wie sie nur knapp dem Abtransport entkam. Am 13. Februar 1945 wurde Dresden bombardiert. Der Angriff zerstörte große Teile der Stadt – und verhinderte zugleich den geplanten Transport jüdischer Menschen ins KZ. Für Renate Aris und die rund 60 verbleibenden Dresdner Juden, wurde die Nacht so zur Rettung. Sie erzählt von der Flucht durch die brennende Stadt („Wir sind über Leichen gegangen“ ), vom Leben im Versteck – und davon, wie ausgerechnet ein paar eingelagerten Winteräpfel ihr und ihrer Familie das Überleben sicherten. Außerdem zeigt sie ihre originale Kennkarte aus dem Jahr 1939 und den "Judenstern", den sie bis heute aufbewahrt. Das Interview wurde im Sommer 2025 aufgezeichnet. Renate Aris wurde am 25. August 1935 in Dresden geboren und ist heute 90 Jahre alt. Kapitel: 00:00 Die letzte jüdische Überlebende 00:23 Zeitzeugenbericht 13. Februar 1945 05:47 Wie Äpfel ihrer Familie das Leben retteten 09:16 Ausgrenzung in der NS-Zeit 12:00 Kennkarte und "Judenstern" 16:48 Die Bomben retten uns