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1. Was müsste in christlichen Eheseminaren unbedingt thematisiert werden? Viele Eheseminare scheitern daran, dass sie an Symptomen arbeiten, aber nicht an den Ursachen. Die wichtigsten Themen wären: A. Die geistliche Grundlage der Ehe • Ehe ist kein Vertrag, sondern ein Bund • Nicht: „Was bekomme ich?“ • Sondern: „Wem diene ich?“ „Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.“ Das ist kein romantischer Satz – das ist Bundesrealität. 👉 Ohne Bundesverständnis wird jede Krise zur Exit-Option. B. Die innere Quelle: Woher lebst du? • Lebe ich aus Christus oder aus Erwartungen? • Ist mein Ehepartner Quelle oder Mitmensch? • Erwarte ich von meinem Partner, was nur Gott geben kann? 👉 Überforderte Ehen sind oft Ehen mit falschen Erwartungen. C. Selbstverleugnung statt Selbstverwirklichung Jesus sagt nicht: „Finde dich selbst“ Sondern: „Verleugne dich selbst“ Das ist der Punkt, den viele christliche Ehen auslassen – und dann wundern sie sich, warum Liebe schwer wird. D. Umgang mit Konflikt, Verletzung und Schuld • Streitkultur • Schuld bekennen • Vergebung ohne Machtspiele • Lernen, zu schweigen, statt zu siegen „Die Liebe sucht nicht das Ihre.“ Das muss trainiert werden – nicht nur gepredigt.