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Auf der Zukunft Personal Nachgefragt Week spricht Professor Wolfgang Wahlster am 24. Februar über den nächsten Entwicklungssprung der Künstlichen Intelligenz: emotionale und soziale Intelligenz in Dialogsystemen, Avataren und Robotik – und darüber, wie sich Technik so gestalten lässt, dass sie Menschen im Alltag, in der Arbeit und in der Bildung spürbar entlastet. Wahlster zählt zu den prägenden Köpfen der KI in Europa. Als Gründungsdirektor und später CEO baute er das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) bis 2019 zur weltweit größten Forschungseinrichtung auf diesem Gebiet aus; heute ist er dort Chefberater (CEA). Der KI-Pionier ist vielfach ausgezeichnet und international vernetzt – von der Leopoldina bis zur königlich-schwedischen Nobelpreis-Akademie. Zudem prägte er als Impulsgeber zentrale Innovationsplattformen, konzipierte früh die Industrie 4.0 und leitete die Steuerungsgruppe zur nationalen KI-Normungsroadmap der Bundesregierung. Worum es in der Session geht Die öffentliche Debatte fokussiert oft auf „kognitive KI“ (Modelle, die Texte erzeugen und Probleme lösen). Wahlster setzt einen anderen Schwerpunkt: Empathische KI als Schlüssel, damit Systeme Menschen verstehen, ihren Zustand erkennen und angemessen reagieren – multimodal über Sprache, Mimik, Gestik und Kontext. „Ganz schwach im Vergleich zum Menschen war ja lange Zeit die emotionale Intelligenz.“ – genau dort verortet er die nächste große Aufgabe. Konkret diskutiert Wahlster: Emotionen erkennen & richtig interpretieren (inkl. Differenzierung von Affekt, Stimmung, „Laune“) – als Voraussetzung für adaptive Interaktion. Einsatzfelder mit unmittelbarer Relevanz für Arbeit & HR: Training für Bewerbungsgespräche, personalisierte Beratung und Lernsysteme („Losgröße 1“). Alternde Gesellschaft & Gesundheit: Von „Ambient Assisted Living“ bis zu sinnvollen Avataren im Pflege-/Seniorenkontext. Soziale Robotik & Team-Robotik: Warum gemischte Teams aus Menschen und Robotern soziale Intelligenz brauchen – nicht nur „smarte Automatisierung“. Ethik & normative KI: Wie sich Prinzipien, Regeln und Normen technisch belastbar in Systeme übersetzen lassen – jenseits von Feuilleton-Kurzschlüssen. Warum diese Session „gesetzt“ ist Empathische KI ist kein „nice to have“, sondern die Brücke zwischen Produktivität und Akzeptanz: Systeme, die Stimmungen, Überforderung, Unsicherheit oder Eskalationen erkennen, können Kommunikation deeskalieren, Lernen individualisieren, Beratung wirksamer machen – und zugleich neue ethische Leitplanken erforderlich machen. Genau dieses Spannungsfeld ordnet Wahlster ein – aus Forschung, Transfer und Politikberatung.