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Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen! Vers 11: „Da wir diejenigen sind, die in heiliger Ehrfurcht vor dem Herrn stehen, ist es unsere Leidenschaft, andere davon zu überzeugen, sich ihm zuzuwenden.“ Ich liebe diesen Ausdruck so sehr. Paulus machte es sich zur Leidenschaft, andere davon zu überzeugen, Christen zu werden. Ich möchte, dass du verstehst, dass er nicht versucht hat, Menschen zu manipulieren, damit sie Christen werden. Nein, nein, nein, nein. Er hat erkannt, wie wichtig es ist, ewig mit Jesus zu leben. Das ist der Kontext. Auch das griechische Wort für „überzeugen“ hat nichts mit Manipulation zu tun. Paulus hatte die Leidenschaft, Menschen zur Wahrheit der Erkenntnis Jesu Christi zu führen. Er sagt uns, was seine Motivation war: Er stand in heiliger Ehrfurcht und tiefster Verehrung vor Jesus. Was mir immer wieder das Herz bricht, ist zu sehen, wie Menschen den Neuen Bund missbrauchen. Ich kann es ein wenig verstehen, aber ich kann es nicht ganz nachvollziehen. Die Religion hat ihnen einen schrecklichen, furchtbaren, bösen Gott dargestellt, und plötzlich erkennen sie, dass Gott in Wahrheit gut, fantastisch und voller Güte ist. Sie hatten ihr ganzes Leben lang Angst vor Gott, doch nun brauchen sie keine Angst mehr zu haben. Was machen sie nun? Sie gehen ins andere Extrem und sie leben achtlos vor Gott. Aber im Zusammenhang damit, dass wir Jesus Rechenschaft ablegen müssen, sagt Paulus, dass wir unser Leben in heiliger Ehrfurcht leben müssen, im Bewusstsein, dass wir vor Ihm stehen. Bist du bereit für einen Schock? Weißt du, wie das griechische Wort lautet, das in der Passion-Übersetzung mit „heilige Ehrfurcht“ übersetzt wurde? Es ist das Wort „phobos“, von dem unser Wort „Phobie“ abgeleitet ist. „Moment mal, Reinhard, Phobie ist etwas Schreckliches, Negatives. Ich möchte keine Phobie vor Gott haben.“ Ich stimme dir zu, wir sollten keine Phobie haben – jedenfalls nicht in dem Sinn, wie wir das Wort heute verstehen. Die Bedeutung von Wörtern ändert sich, wie in diesem Fall. Klaustrophobie zum Beispiel ist die Angst vor engen Räumen. Das Wort „Phobie“ hat heute also im Grunde nur eine negative Bedeutung. Doch im ursprünglichen Altgriechisch stand das Wort „phobos“ für eine extreme, überwältigende Ehrfurcht und für die Furcht, jemanden aus Respekt heraus zu missfallen. Denke also daran, dass Paulus alles im Zusammenhang mit dem Stehen vor Jesus sagt. Dann sagt er, dass wir uns dafür einsetzen sollen, so viele Menschen wie möglich dazu zu bewegen, ebenfalls zu Gott zu kommen. Der Grund dafür ist, dass wir so eine große Ehrfurcht vor Jesus haben, der Sein Leben für diese Menschen gegeben hat und nicht will, dass sie in die Hölle kommen. Wie viele Christen predigen das Evangelium aus den falschen Motiven? Schuldgefühle. Angst. Verpflichtung. Weil der Pastor ihnen sagt, sie müssten das Evangelium predigen, damit die Gemeinde wächst. Sie haben alle möglichen Motive, außer einer unbeschreiblichen Ehrfurcht vor Jesus. Es muss unsere Leidenschaft werden, Menschen aus den richtigen Gründen zu überzeugen, sich Jesus zuzuwenden. Dann sagt er: „Wir wissen, dass unser Leben vor Gott, der uns vollständig kennt, transparent ist.“ Ich liebe es, wie klar Paulus erkannt hat: „Ich muss vor Gott achtsam leben. Ich habe eine enorme Ehrfurcht vor ihm. Doch letztendlich weiß Er alles über mich, und ich bin völlig transparent vor Ihm.“ Ich fand es schon immer seltsam, wenn Christen ihr Leben so leben, als wüsste Gott nicht, was sie im Verborgenen tun. Vor Gott gibt es nichts Verborgenes; das sagt die Bibel ganz klar. Jeder Gedanke, den du denkst, jedes Wort, das du sprichst, ist vor Gott transparent. Er kennt dich zutiefst, vollständig und genau. Es ist absolut unmöglich, etwas vor Ihm zu verbergen. Wir müssen uns immer wieder daran erinnern, dass nichts vor dem Herrn verborgen bleibt. Er kennt die tiefsten Geheimnisse unseres Herzens. Dann schließt Paulus mit den Worten: „Und ich hoffe, dass wir auch euren Gewissen wohlbekannt sind.“ Vergiss nicht: Paulus appellierte an die Gemeinde in Korinth, weil die ganze Gemeinde in ziemlicher Unordnung war. Das Wort, das er hier für „Gewissen“ verwendet, ist das griechische Wort für Herz. Paulus sagt also: „Ich möchte, dass ihr uns auch in euren Herzen als jemanden kennt und anerkennt, die achtsam vor Gott wandeln.“ Denke daran: Paulus verteidigte sein Apostelamt gegenüber der Gemeinde. Deshalb war es ihm wichtig, ihnen erneut klarzumachen, dass sie sehr achtsam vor Gott leben und ihre apostolische Autorität nicht missbrauchen. ... ... hier kann der Rest des Textes gelesen werden: https://t.me/ReinhardHirtlerDeutsch oder https://whatsapp.com/channel/0029Vb6z... ----- Möchtest du mehr über uns erfahren? Webseite | https://reinhardhirtler.com/lp/de/ Copyright ©️2026 Reinhard Hirtler (Veröffentlichung, Vervielfältigung u.Verbreitung, auch in gedruckter Form, nur nach Rücksprache)