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Der Umgang mit Faktencheckern und Correctiv: Kritik oder Diffamierung? In einer Zeit, in der die Informationsflut immer größer wird und die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion zunehmend verschwimmen, wären Faktenchecker und Organisationen wie Correctiv grundsätzliche eine gute Idee. Doch wer sind diese "Checker", die behaupten, renommierte Wissenschaftler zu überwachen, und mit welcher Kompetenz tun sie dies? In einer kürzlich ausgestrahlten Sendung haben wir uns mit dieser Thematik auseinandergesetzt und versucht zu verstehen, welchen Zweck diese Plattformen erfüllen und wem sie letztendlich dienen. Die Rolle der Faktenchecker Faktenchecker und Organisationen wie Correctiv geben vor, Fehlinformationen und Fake News zu entlarven und die Öffentlichkeit vor irreführenden Behauptungen zu schützen. Doch immer öfter werden renommierte Wissenschaftler von diesen Checkern überwacht, was Fragen nach ihrer Kompetenz aufwirft. Denn allzu oft werden unqualifizierte Kritiken von Personen geäußert, die wenig bis gar keine Ahnung von der Materie haben und es eher den Anschein macht, dass sie politischen Vorgaben dienen. Kritik oder Diffamierung? Prof. Dr. Dr. Harald Walach und Prof. Dr. Stefan Hockertz betonen in der Sendung, dass es nicht die Kritik an sich ist, die stört, sondern vielmehr die Art und Weise der Kommunikation. Wissenschaft lebt von Dialog, von These und Antithese, von Diskussion und Debatte. Doch was hier häufig durch Faktenchecker und Correctiv praktiziert wird, sind nicht konstruktive Kritiken, sondern vielmehr Diffamierungen und Diskreditierungen. Der Umgang mit Faktencheckern Angesichts dieser Herausforderung stellt sich die Frage, wie man am besten mit Faktencheckern und Correctiv umgehen sollte. Statt sich von unqualifizierten Angriffen entmutigen zu lassen, plädieren Prof. Walach und Prof. Hockertz für eine offene und sachliche Diskussion. Wissenschaftler sollten ihre Arbeit weiterhin transparent und verständlich kommunizieren und den Dialog mit Kritikern suchen, um gemeinsam zu besseren Erkenntnissen zu gelangen. Insgesamt zeigt die Diskussion in der Sendung, dass Faktenchecker und Correctiv theoretisch einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung und Information leisten könnten, jedoch aufgrund des bisherigen Gebotenen mit Vorsicht oder sogar mit dem «nicht wahrnehmen» betrachtet werden müssen. Gegenwärtig stehen zu viele unqualifizierte Kritik oder gar Diffamierung im Raum, die diesen Portalen keine oder wenig Seriosität aufzeigen lässt. Es bleibt eine Herausforderung, den richtigen Umgang mit diesen Plattformen zu finden und die Qualität der wissenschaftlichen Diskussion aufrechtzuerhalten. ▬ Produktion ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Eine Produktion von #QS24 – Ihr Schweizer #Gesundheitsfernsehen Webseite: https://qs24.tv/ YouTube: QS24 - Schweizer Gesundheitsfernsehen ▬ Wichtiger Hinweis ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Wir wechseln auf Wikisana, der grössten ganzheitsmedizinsichen Suchmaschine. https://www.wikisana.ch/ ▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Prof. Dr. Dr. Harald Walach, Dr. der Psychologie und der Philosophie Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz, Molekularer Immuntoxikologe, Biologe, Pharmakologe Moderation: Alexander Glogg Sendungsnummer: WGrem_240530_S6_walach_hockertz ▬ Kontakt & Links ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Tpi consult AG Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz c/o Paramed AG, Haldenstrasse 1 CH-6340 Baar https://www.tpi-consult.ch E-Mail: prof.hockertz@tpi-consult.ch Prof. Dr. Dr. Harald Walach https://chs-institute.org/ E-Mail: hw@chs-institute.org Kommunikationsgenossenschaft Discorso https://www.discorso.com Die Genossenschaft bezweckt in politisch und konfessionell neutraler Weise durch gemeinsame Selbsthilfe ihren Mitgliedern die Erleichterung und Ermöglichung von Wissenschaftskommunikation und anderer sachbezogener Informationskommunikation durch Bücher, Zeitschriften, Seminare, Webinare, internetgestützte Konferenzen und solche mit persönlicher Teilnahme.