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Der Link zum Trainingsplan #82 von DOC SWIM inkl. PDF-Download: ► http://docswim.de/index.php/2019/03/1... K A N A L A B O N N I E R E N ! D A N K E ! ►Website: http://docswim.de/ ►Facebook: / docswim ►Kontakt: info@docswim.de ►Moderator Holger Lüning: http://holgerluening.de/ ►T-Shirt-Shop: https://www.allwetterkind-shop.de/shi... ►SCHWIMMCAMPS: https://www.t3-training.de/trainingsc... ►REV Paddles: https://www.rev-paddles.de/ ►Instagram: / allwetterkind Tuning für die Wasserlage Weniger Widerstände = schneller schwimmen Überall dort, wo es um Geschwindigkeit geht, geht es zwangsläufig auch um Widerstände. Sei es im Automobilbereich, in der Aerodynamik und natürlich auch im Sport. Das wissen vor allem diejenigen, die schon viel Geld für das Tuning Ihrer Aerodynamik im Bereich des Zeitrades investiert haben. Mit dem Ziel, Wattwerte im einstelligen Bereich zu verbessern. Sprechen wir über die Widerstände im Schwimmen, kann man sicherlich mit ein paar Anpassungen analog zum Radfahren Wattwerte im Bereich um 30-40 einsparen (als Metapher, denn errechnen lässt sich das natürlich nicht). Die Chancen sind deshalb enorm, wenn es um die Verbesserung der Wasserlage geht. Denn sie ist es schließlich, die den Schwimmer weit nach oben an die Wasseroberfläche bringt und dabei die Stirnfläche möglichst gering hält. Eine große Aufgabe, zugegeben, doch auch mit vielen Möglichkeiten, das Tempo ohne große Umwege nach oben hin zu korrigieren. Eine wesentliche Stellschraube ist das Training der Beinarbeit. In diesem Falle aber gar nicht unbedingt, um die Qualität der Beinarbeit an sich zu verbessern. Vielmehr hat das explosive Training der Beinarbeit einen ganz anderen Effekt, der unterschätzt wird. Wie im Video auch dargestellt, hilft eine ganz einfache Übung. Klatschen Sie einmal ganz entspannt in die Hände und klatschen Sie ein weiteres Mal mit einer hohen Frequenz die Handinnenflächen zusammen. Was bemerken Sie? Richtig, je höher die Frequenz desto stabiler wird der Rumpf. Und das ist die große Qualität kurzer Einsätze der Beinarbeit. Sie werden stabiler. Und wie oben erkannt bedeutet Stabilität auch geringere Widerstandswerte. Somit erfüllt diese Trainingseinheit gleich mehrere Zwecke. Wechseln Sie auch im Training immer wieder einmal auf kurze Beinarbeit-Aktivierungen, das hilft auch gerade zu Beginn eines jeden (!) Trainings, den Rumpf zu aktivieren und damit zu stabilisieren. Probieren Sie es aus! Variationen können übrigens auch mit Flossen geschwommen werden. Der Effekt auf den Rumpf ist mindestens genauso gut. Schwimmen Sie aber auch hier echte Sprints und lassen Sie sich nicht zu langen ausufernden Bewegungen verführen. Der kurze Druck ist, der Ihnen Stabilität bringt. Dieses Programm, oder zumindest Teile daraus, sollten zu einer echten Trainingsroutine (im positiven Sinne) werden. Denn Stabilität ist die Grundvoraussetzung für schnelles Schwimmen. Musik: Red by Scott Buckley / scottbuckley Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0 http://creativecommons.org/licenses/b... Music promoted by Audio Library • Red – Scott Buckley (No Copyright Music) Wild Spirit by Del. / del-sound Creative Commons — Attribution-ShareAlike 3.0 Unported — CC BY-SA 3.0 http://creativecommons.org/licenses/b... Music promoted by Audio Library • Wild Spirit – Del (No Copyright Music) Ein Trainingsplan von Holger Lüning