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Der Bahnhof wurde 1929 eröffnet. Er liegt im Ortsteil Neukölln unter der Hermannstraße zwischen Leine- und Okerstraße und wird im Bahnhofsverzeichnis der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit L abgekürzt. Der Bahnhof wurde am 4. August 1929 nach einer Bauzeit von zwei Jahren eröffnet und bildete bis 1996 den südlichen Abschluss der Strecke. Erst dann wurde die schon zur Bauzeit geplante und teilweise kurz danach ausgeführte Verlängerung zum heutigen Endbahnhof Hermannstraße fertiggestellt und in Betrieb genommen. Erbaut wurde er, wie viele andere Berliner Bahnhöfe jener Zeit, von Alfred Grenander und Alfred Fehse. Aufgrund des guten baulichen Zustands befindet sich der Bahnhof bis heute in seinem Ursprungszustand und ist nicht barrierefrei. Er verfügt über einen Mittelbahnsteig. An den Wänden sind hellgrüne quadratische Fliesen angebracht. Die großvolumigen Fliesen schaffen eine unruhig strukturierte Oberfläche. Diese entstand, indem die Herstellerfirma Richard Blumenfeld Veltener Ofenfabrik AG Tonmasse im Modell presste. Die Fugen sind hingegen sehr fein und treten kaum in Erscheinung. Besonders deutlich wird die Qualität dieser Auskleidung beim Vergleich mit neueren Ersatzflächen. In einer der Vorhallen befindet sich ein Fahrkartenschalter, dieser wird aber nicht mehr genutzt. Der schon 1932 nach Süden verlängerte Tunnel endete bis zum Weiterbau kurz vor dem Bahnhof Hermannstraße und diente im Zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker. In den 1960er Jahren wurden hier Fahrzeuge abgestellt. Von April 1945 bis zum 17. Mai 1945 war der Bahnhof aufgrund von Kriegsschäden vorübergehend geschlossen. Für 2013 ist geplant, den Bahnhof zu sanieren und behindertengerecht auszubauen. Am U-Bahnhof besteht eine Umsteigemöglichkeit von der Linie U8 zur Omnibuslinie 344 der BVG.