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:newstime auf Joyn ▶️ https://url.joyn.de/newstime/description In den USA sorgt die Einwanderungsbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) mit ihren martialischen Einsätzen und dem tödlichen Schuss in Minneapolis weiterhin für Empörung. Ein ehemaliger ICE-Beamter, Ruben Martinez, der 20 Jahre für diverse Einwanderungsbehörden tätig war und nun Migranten rechtlich berät, packt aus und stellt das Vorgehen der Trump-Regierung infrage. Er kritisiert, dass das aggressive Auftreten mit vermummten Beamten und Militärausrüstung eine reine "Show für das Fernsehen" sei, die vor allem Angst in den betroffenen Gemeinden schüre. Unter den Präsidenten Bush und Obama konzentrierte sich ICE auf schwere Straftäter und Schleuserbanden. Doch unter Trump änderte sich der Kurs radikal: Der Fokus liegt nun auf Abschreckung und maximaler Abschiebung, begleitet von mehr Razzien und Verhaftungen. Ruben Martinez, dessen Mutter selbst Migrantin war, betont, dass er in seiner Zeit als Beamter Menschen geholfen und über ihre Rechte aufgeklärt habe. Er räumt ein, dass manche Personen abgeschoben werden sollten, doch die meisten Migranten würden in den USA ehrlich arbeiten und Steuern zahlen, während ihre Kriminalitätsrate unter der der US-Gebürtigen liege. Die Trump-Regierung argumentiert indes, fast alle Migranten seien illegal und kriminell. ICE zielt vor allem auf Viertel mit vielen Latinos ab, wobei oft nach Hautfarbe entschieden wird, wer angehalten oder festgenommen wird, was auch US-Bürger betreffe. Die Behörde, mit einem Sonderbudget von 70 Milliarden Dollar und Anwerbeboni von bis zu 50.000 Dollar, zieht laut Martinez einen bestimmten Typus Mensch an – "Leute, die einfach nur ein Abzeichen und eine Waffe wollen". Besonders kritisch beurteilt Martinez den Einsatz tödlicher Gewalt, wie im Fall von Renee Good in Minneapolis. Er erläutert, dass tödliche Gewalt nur bei akuter Lebensgefahr zulässig sei und man niemals auf fahrende Fahrzeuge schießen dürfe, es sei denn, man ist wirklich in Gefahr. Die Rechtfertigung der zweiten Schüsse in Minneapolis stellt er infrage. Die landesweiten Proteste zeigen Wirkung: Nur noch 37 Prozent der Amerikaner halten die aktuellen ICE-Einsätze für gerechtfertigt, fast die Hälfte fordert eine Abschaffung der Behörde. Martinez selbst lehnt eine Abschaffung ab, plädiert aber für eine tiefgreifende Reform "von ganz oben", die auch das chaotische Einwanderungsgesetz der USA umfassen müsse. :newstime im Web ▶️ https://www.newstime.joyn.de :newstime auf instagram ▶️ / newstime.digital Für mehr aktuelle News abonniert unseren :newstime Channel ▶️ https://bit.ly/3Cox8d3 Eure :newstime von ProSieben, Sat.1 und Kabel Eins ______________________________________________________ Impressum: https://video.prosieben.de/service/im...