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Die Gen- und Zelltherapie ist längst keine Zukunftsmedizin mehr – sie ist in der Versorgungsrealität angekommen. Für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte bedeutet es, dass Grundwissen in diesem Bereich unverzichtbar ist. Hier setzt die neue Fortbildung der Reihe "Seltene Erkrankungen in der Praxis" an. Gen- und zellbasierte Therapien entwickeln sich mit hoher Geschwindigkeit von experimentellen Konzepten zu klinischer Realität. Gerade im Bereich Seltener Erkrankungen eröffnen diese Ansätze erstmals kausale Behandlungsmöglichkeiten, wo bisher häufig nur symptomatische Therapien verfügbar waren. Damit rücken genetische Diagnostik, Therapieoptionen und langfristige Betreuung zunehmend auch in den hausärztlichen Alltag. Hausärztinnen und Hausärzte spielen eine zentrale Rolle bei der Früherkennung, Koordination spezialisierter Versorgung sowie bei der kontinuierlichen Begleitung und Nachsorge betroffener Patientinnen und Patienten und ihrer Familien. Ein fundiertes Verständnis neuer Therapieprinzipien unterstützt dabei eine kompetente Beratung und eine sichere Einordnung klinischer Entwicklungen. Unter der wissenschaftlichen Leitung und Moderation von Prof. Annette Grüters-Kieslich, Vorsitzende des Vorstands der Eva Luise und Horst Köhler Stiftung, haben drei ausgewiesene Expertinnen und Experten am 24. Februar 2026 den aktuellen Stand dieser Therapieformen in einem Live-Talk auf der Plattform STREAMED UP vorgestellt und erläutert: Prof. Dr. Hildegard Büning, Medizinische Hochschule Hannover: „Gen- und Zell-basierte Therapien – wenn Konzepte klinische Realität werden“ Prof. Dr. Boris Fehse, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf: „CAR-T: Immunzellen als Therapeutikum“ Prof. Dr. Axel Schambach, Medizinische Hochschule Hannover: „Von der therapeutischen Genaddition zur zielgerichteten Genreparatur“