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Die Corona-Pandemie war ein politisches und wissenschaftliches Versagen, so Prof. Dr. Matthias Schrappe im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags. Der Gesundheitswissenschaftler und Infektiologe stand als Sachverständiger den Abgeordneten Rede und Antwort. Dabei äußerte er als ein Kritikpunkt, dass die Politik sich nicht Wissenschaftler in der Corona-Pandemie anhören hätte sollen, die eine reine erregerbezogene Perspektive eingenommen hätten. Sondern Ärzte und Wissenschaftler, die Übung darin gehabt hätten Techniken und Methoden anzuwenden, die vor Ort in der sozialen Praxis Infektionen und Infektionskrankheiten verhindern, so der Kölner Arzt. Und dazu hätte Deutschland eine sehr viel mehr auf das Alltagsleben zugeschnittene Präventionsstrategie gebraucht. Stattdessen habe man sich aus einer Vorstellung, man könnte alles abblocken, es ähnlich wie China gemacht. Das langjährige Mitglied im Sachverständigenrat zum Gesundheitswesen sieht in der heutigen Epidemiologie den Hang, mit Big Data und rein mit Zahlen zu arbeiten. „Herr Streeck hat zum Beispiel diese sehr wichtige Heinsberg Studie gemacht. Das hätte man viel häufiger machen müssen“, erklärte der Infektiologe weiter. Denn so hätte man im Arbeitsumfeld und in sozialen Zusammenhängen, wie zum Beispiel in der Schule, Erfahrungen und Zahlen sammeln können, die bei der Ausarbeitung weiterer Präventionsmaßnahmen geholfen hätten. Für den Gesundheitswissenschaftler ist dabei unverständlich gewesen, warum der Nationale Pandemieplan keine Anwendung fand. „Ich habe ihn häufig zitiert. Ist ja auch weiterhin in Kraft. Nur man hat ihn nicht angewandt." Die Epidemiologie würde sich immer mehr auf Modelle beziehen, beklagt der ehemalige Leiter des Instituts für Patientensicherheit der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn. Zudem würden im Bereich Prävention zunehmend Verhaltensformen im Sinne des Top-down-Regierens zum Tragen kommen. „Das ist für die Gesellschaft ein Verlust, weil aus meiner Überzeugung her der fachliche und wissenschaftliche Disput auch innerhalb der Wissenschaft, aber auch zwischen Wissenschaft und Politik eine sinnvolle Einrichtung ist." Denn dadurch würde die Politik verschiedene Sichtweisen kennenlernen und sich in der Wahl ihrer Mittel und Methoden breiter aufstellen können. Schrappe beklagt neben hohen wirtschaftlichen Verlusten, die durch die Corona-Maßnahmen entstanden sind auch soziale Kosten, wie einen Verlust an Bildungsjahren bei den Kindern und ein Auseinanderdriften der Gesellschaft: „Eine Sprachlosigkeit, die erschreckend ist. Eine Unfähigkeit von gesellschaftlichen Systemen, sich miteinander in Bezug zu setzen und voranzukommen in der Diskussion. Stattdessen wird sich abgegrenzt und das ist in der Wissenschaft eine Katastrophe", so der Kölner. Aber auch im politischen Bereich und in sozialen Systemen wie Familie, Gemeinde und anderen sozialen Verbänden sei dies der Fall. „Dieses Aufspalten ist eine gesellschaftlich eigentlich völlig nicht nur unsinnige, sondern auch schädliche Situation, die eingetreten ist und muss behoben werden." Um aus diesem Zustand herauszukommen sei jeder gefragt: „Und man muss oder müsste von der politischen Seite klarstellen, dass Aufarbeitung und heilende Wunden eine absolute Notwendigkeit sind, damit die Gesellschaft weiter vorankommt." Er empfiehlt der Regierung für die Veröffentlichung der Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts zu den Impfnebenwirkungen der Covid-Impfung zu sorgen. Nach der Anhörung sprachen wir mit Mitgliedern des Corona-Untersuchungsausschusses zu ihrem Eindruck von der Befragung. „Ich fand es besonders interessant, dass er wiederholt gesagt hat, dass Mitte März 2020 eigentlich alles klar war. Dass man genug wusste, um gute Entscheidungen und differenzierte Entscheidungen zu treffen“, erklärte Wiebke Muhsal (AfD) gegenüber Epoch Times. Für Ralph Hutschenreuther (BSW) wurde mit der Anhörung von Schrappe erstmals ein renommierter Wissenschaftler im Ausschuss angehört, der anders als die bisher gehörten Vertreter während der Pandemie nicht zu Wort kam. Mehr dazu im Video! ________________________________________________________________ Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus mit einem Abonnement, digital oder als Wochenzeitung: 👉 https://angebot.epochtimes.de/ ________________________________________________________________ Wir freuen uns über rege, themenbezogene Diskussionen. Bitte achten Sie dabei auf eine angemessene Umgangsform! Beleidigungen sind nicht erwünscht. Danke. ________________________________________________________________ ⚡ Webseite: www.epochtimes.de 💎 Newsletter: https://www.epochtimes.de/newsletter 👉X: https://x.com/EpochTimesDE 👉 Telegram: https://t.me/epochtimesde 👉Facebook: / epochtimesdeutsch ________________________________________________________________ © Epoch Times Deutschland 2026