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Dieses liebevolle Folk-Lied handelt von der Heilung des inneren Kindes und von der tiefen seelischen Aufgabe von Eltern: Gefühle wahrzunehmen, zu halten und für das Kind verständlich zu machen, damit es lernen kann, sich selbst zu fühlen. Das Lied beschreibt, wie ein Baby in der Seele von Mutter und Vater „wohnt“, wie emotionale Sicherheit entsteht – und wie seelische Verletzungen wachsen, wenn Gefühle nicht gehalten werden konnten. In einer gebetshaften Sprache wendet sich das Lied an Gott: um Heilung für innere Kinder, die mit fremden Gefühlen überschüttet wurden, um Befreiung von Schuld- und Schamgefühlen und um einen weiten inneren Raum der Liebe, Würde und des Friedens. 🎵 Musikalischer Stil: Folk / Americana mit Gospel-Hauch und Mundharmonika 🕊️ Themen: Inneres Kind · emotionale Sicherheit · Seelenheilung · Gebet · Eltern-Kind-Bindung 🤍 Für Menschen auf einem therapeutischen, spirituellen oder heilenden Weg. Das Baby wohnt in der Seele Strophe 1 Das Baby wohnt in unserer Seele, noch ohne Wort, noch ohne Zeit. Es fühlt durch uns die ersten Wellen, von Nähe, Halt und Zärtlichkeit. In Mutters Herz, in Vaters Händen werden Gefühle sanft bewegt, gehalten, sortiert, ein wenig leichter, damit das Kleine sich selbst versteht. Refrain Wir halten, was du noch nicht halten kannst, wir tragen, was dich innerlich bangt. Dein Fühlen darf bei uns erst wohnen, bis du es selbst in dir empfangen kannst. Du bist gesehen, du bist gemeint, deine Seele ist kein Spiegel von uns allein. Du darfst du sein, in deinem Licht – geliebt, erkannt, überschrieben nicht. Strophe 2 Wenn Eltern ihre Wege fühlen, die eigene Angst, die eigene Not, können sie deinem Herzen sagen, was es noch nicht alleine trägt. Sie hören zu, ohne zu füllen, sie lassen Raum für dein Gesicht, achten Grenzen, hüten Würde – denn ohne sie überlebt die Seele nicht. Refrain Wir halten, was du noch nicht halten kannst, wir tragen, was dich innerlich bangt. Dein Fühlen darf bei uns erst wohnen, bis du es selbst in dir empfangen kannst. Du bist gesehen, du bist gemeint, deine Seele ist kein Spiegel von uns allein. Du darfst du sein, in deinem Licht – geliebt, erkannt, überschrieben nicht. Strophe 3 Doch wo nur eigene Bilder wohnen, und kein Platz für ein Gegenüber bleibt, fällt ein Schatten auf das Kind, weil es sich selbst nicht erkannt erfährt. Dann kommen Wut und stille Ohnmacht, Trauer ohne eigenen Grund, und das Gefühl, selbst schuld zu sein, weil niemand die Gefühle hielt. Bridge (Gebet) Oh Gott, sieh die inneren Kinder, die überschwemmt und allein. Nimm ihnen die Schuld aus den Herzen: Nicht geliebt genug gewesen zu sein. Lass sie betrauern, was sie vermissten, ohne sich selbst zu verwerfen dabei. Manche Herzen hatten nur Raum für sich – das war nicht die Schuld dieses kleinen Lebens allein. Refrain (leiser, dann wachsend) Du bist gesehen, du bist gemeint, deine Seele war niemals zu klein. Was du getragen hast, war zu schwer, doch es gehörte nie dir allein. Du darfst dich fühlen, du darfst besteh’n, in deinem eigenen inneren Raum. Dein Herz darf atmen, darf weit werden, getragen von Liebe, nicht von Traum. Strophe 4 Gott, nimm die Seelen dieser Kinder in dein weites, warmes Herz. Trag sie dort, wo nichts mehr drängt, wo Liebe nährt und Frieden wächst. Schaffe in ihnen einen Raum, für sich und für das Gegenüber, wo sie von dir gesehen werden – still, vollständig, ohne Mühe. Outro (gebetshaft, wiederholbar) Heile tief, wo Worte enden, belebe, was erstarrt war im Schmerz. Erfülle sie mit deinem Licht, mit deinem warmen Frieden im Herz. Dein Licht im Herzen, still und weit. Dein Licht im Herzen. Dein Licht im Herzen.