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Text: Jessica Papenfuß Kobold Ein zartes Klopfen im Zimmer leise, läd mich ein zu einer Reise, In eine Welt, magisch und schön, werd dem Klopfen nachgehen; Ich bin verwirrt und seh mich um, ich schweige, ja, bin völlig stumm; Es ist noch hell, ich träume nicht, ich kann es sehen, dass Tageslicht; Durch mein Zimmer schleiche ich ganz still, weil ich das Klopfen hören will; Die Quelle ist nicht weit vom Bett, es klopft zart auf dem Fensterbrett; Den Vorhang zieh ich langsam weg, dadurch hab ich nun aufgedeckt, dass Wunder, dass mich zu sich zieht, mich nicht hört und mich nicht sieht; Wahrscheinlich ist das nicht gewollt, denn zum Vorschein kommt ein Kobold; Ein kleiner alter grauer Mann, der mit Gedanken reden kann; Ich hör ihn klar, doch schweigt er still, als ob geheim er bleiben will; Und weil mir niemand glauben will, trag ich es in mir immer still; Da steht er, trau meinen Augen kaum, ein Kobold hier im kalten Raum; Bin überzeugt davon, er sieht mich nicht, dann dreht sich um, der kleine Wicht; Schaut verwirrt, weil ich ihn sehen kann, bestimmt gehört das nicht zum Plan; Verspricht gleich wieder zu gehen, er möchte nicht, dass wir ihn sehen; Plötzlich ist mein Bild ganz weg, verstehe nicht den Sinn und Zweck; Der Kobold nun nicht mehr zu sehen, lässt mich verwirrt im Raume stehen; Den Vorhang zog ich langsam weg, dadurch hab ich nun aufgedeckt, dass Wunder, dass mich zu sich rief, am Tage, da wo ich nicht schlief; Wahrscheinlich war das nicht gewollt, denn zum Vorschein kam ein Kobold; Ein kleiner alter grauer Mann, der mit Gedanken reden kann; Ich hör ihn klar, doch schweigt er still, als ob geheim er bleiben will; Und weil mir niemand glauben will, trag ich es in mir immer still; Ich weiß nicht, was mit ihm geschah, auf einmal war er nicht mehr da; Mit den Geistern immer ganz allein, wird das mein neues Geheimnis sein; Wahrscheinlich war das nicht gewollt, denn zum Vorschein kam ein Kobold; Ein kleiner alter grauer Mann, der mit Gedanken reden kann; Ich hör ihn klar, doch schweigt er still, als ob geheim er bleiben will; Und weil mir niemand glauben will, trag ich es in mir immer still; Kobold; Ein kleiner alter grauer Mann, der mit Gedanken reden kann; Ich hör ihn klar, doch schweigt er still, als ob geheim er bleiben will; Und weil mir niemand glauben will, trag ich es in mir immer still;