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Das Flaggschiff der alt-österreichisch-böhmischen Mehlspeisküche verweist auf Zeiten, in denen es noch keinen Zucker gab. https://kochgenossen.com/powidltascherl/ Powidltascherl mit gerösteten Butterbröseln Zutaten für ca. 8 Portionen: 700 g mehlige Kartoffeln 350 g Weizenmehl griffig 40 g Weizengrieß 40 g Kartoffelstärke (oder Maisstärke) Salz für den Teig ca. 150 g Butter (oder mehr) 2 Eier 330 g Semmelbrösel 250 g Powidl 3 TL Inländer Rum (38%) alternativ: Slivovits, Zwetschkenschnaps 1/2 TL Zimt (echter Kaneel- oder Ceylon-Zimt kommt besonders gut!) Kristallzucker Staubzucker Zubereitung: Kartoffen in der Schale kochen (nicht überkochen, nur solange kochen, bis sie gerade gar sind. mit spitzem Messer testen) Kartoffeln aus dem Wasser nehmen und im Backrohr bei 100oC 10 min trocknen lassen Dotter und Eiweiß trennen. Eiweiß kurz aufschlagen, sodass es ein bisschen schaumig, aber noch ganz flüssig ist In einer Schüssel Mehl, Grieß, Stärke mit 2-3 Prisen Salz durchmischen Kartoffeln noch warm schälen und sofort durch eine Kartoffelpresse auf ein bemehltes Arbeitsbrett drücken. In der Mitte des Kartoffelhaufens eine große Grube bilden, die Hälfte des Mehl-Gemisches, Eidotter und zimmerwarme Butter hineingeben und mit den Händen gut vermischen, bis ein Teigklumpen entsteht, weiterkneten. Restliche Mehlmischung beim Kneten nach und nach zugeben und einarbeiten, bis der Teig nicht mehr klebt Den fertigen Teig mit einem nassen Tuch abdecken Powidl mit 3 TL Inländerrum (38%) und 1/2 TL Zimt verrühren. Alternativ: Zwetschkenschnaps, Slivovits Ein Stück gut faustgroßes Stück vom Teig abschneiden und auf dem gut bemehlten Arbeitsbrett mit dem Nudelwalker (oder Flasche) ca. 4 mm dick auswalzen Kreise mit etwa 8 cm Durchmesser ausstechen (Glas, Becher, Schüssel). Übrige Teigreste gleich verkneten und wieder zum Teigvorrat unter das feuchte Tuch geben Auf jede Teigscheibe 1 TL Powidl mittig platzieren Den Rand mit dem Finger mit etwas Eiweiss als Kleber bestreichen und die Scheibe in den Händen ein bisschen dehen Zusammenklappen und die Klebestelle überall gewissenhaft zusammendrücken, damit beim Kochen alles dicht bleibt (Vorsicht, dass kein Powidl an den Kleberand gelangt) Fertige Tascherl ohne gegenseitige Berührung auf einer gut bemehlten Fläche lagern und mit feuchtem Tuch abdecken Nach und nach den Teig verarbeiten (nicht alles auf einmal, denn wenn der Teigscheibchen zu lange offen liegen, trocknen sie aus und kleben nicht mehr) In einer Pfanne die Butter schmelzen und die Semmelbrösel behutsam unter ständigem Rühren bei moderater Hitze rösten. Sobald die Brösel Farbe ziehen 2 EL Kristallzucker dazugeben und weiter rösten bis sie gleichmäßig goldbraun sind (nicht zu dunkel!). Dann sofort aus der heißen Pfanne nehmen Viel Wasser zum Kochen bringen und salzen. Tascherl vorsichtig einlegen (nicht zu viel auf einmal, eher in Etappen kochen). Hitze zurückdrehen, sodass das Wasser nicht mehr wallend kocht. Besonders am Anfang vorsichtig und sanft bewegen, damit nichts am Topfboden anklebt. 5–6 min köcheln lassen, bis alle obenauf schwimmen. Dann mit einer Lochkelle entnehmen und abtropfen lassen. Tascherl in den Butterbröseln wenden, auf Tellern anrichten, mit Butterbröseln reichlich bestreuen und mit Staubzucker durch ein feines Sieb anzuckern. Wer Butter liebt, kann über das Ganze noch etwas heiße Butter träufeln.