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Das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist weit mehr als nur ein hormonelles Thema. Aktuelle Forschung zeigt, dass das Nervensystem eine zentrale Rolle bei der Regulation von Hormonen, Entzündungsprozessen und Stressreaktionen spielt – also genau den Faktoren, die bei PCOS häufig aus dem Gleichgewicht geraten. Wenn der Körper dauerhaft im Stress- oder Alarmzustand verharrt, dominiert der sympathische Zweig des Nervensystems („Fight-or-Flight“). Das führt zu erhöhtem Cortisol, gestörter Blutzuckerregulation und gestörter hormoneller Kommunikation. Symptome wie Gewichtszunahme, Akne, Haarausfall oder unregelmäßige Zyklen können sich dadurch verschlimmern. Chronisch erhöhte Cortisolwerte fördern zudem Insulinresistenz – ein häufiges Begleitsymptom bei PCOS. Der Körper kann Glukose schlechter verwerten, wodurch sich Stoffwechselstörungen verstärken. Auch chronische Entzündungen, die viele PCOS-Betroffene betreffen, werden durch ein überaktives Stresssystem befeuert – ein Teufelskreis, der die Symptome aufrechterhält. Genau hier setzt somatische Regulation an. Durch die Aktivierung des parasympathischen Nervensystems – also des „Rest-and-Digest“-Modus – kann der Körper aus dem Stresszustand aussteigen, Cortisol senken und hormonelle Balance wiederherstellen. Somatische Übungen, die den Vagusnerv stimulieren, die Durchblutung im Beckenraum verbessern und Muskel- und Faszienspannung lösen, schaffen die Grundlage für Heilung, Stoffwechselberuhigung und Zyklusregulation. DIE WISSENSCHAFT HINTER DER ROUTINE 1) VAGUSNERV-AKTIVIERUNG: Der Vagusnerv ist der längste Hirnnerv und entscheidend für Entzündungshemmung und Stressregulation. Studien zeigen, dass seine Aktivierung Cortisol senkt und die parasympathische Aktivität stärkt. Gerade bei PCOS ist das relevant, da ein hoher Cortisolspiegel Insulinresistenz, Eierstockdysfunktionen und hormonelle Dysbalancen verschärfen kann. Durch gezieltes Klopfen, Summen oder Atemtechniken wird dieser Nerv sanft stimuliert – der Körper lernt, vom Überlebensmodus in den Regenerationsmodus zu wechseln. 2. DURCHBLUTUNG IM BECKENRAUM: Sanfte rhythmische Bewegungen – wie das Flattern der Knie in der Schmetterlingsposition – fördern die Durchblutung von Eierstöcken, Gebärmutter und Beckenboden. Diese Bewegungen regen Lymphfluss und Entgiftung an, reduzieren lokale Entzündungen und unterstützen die natürliche Hormonkommunikation. Mehr Blutfluss bedeutet: bessere Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen – essenziell für hormonelle Balance und Zellregeneration. 3. WECHSELATMUNG: Die Wechselatmung wirkt ausgleichend auf das autonome Nervensystem. Das rechte Nasenloch aktiviert den sympathischen Zweig (Energie, Aktion), das linke den parasympathischen (Ruhe, Erholung). Durch den bewussten Wechsel zwischen beiden entsteht Balance – zwischen Cortisol und Insulin, Östrogen und Progesteron, linker und rechter Gehirnhälfte. Studien belegen, dass diese Technik Stress reduziert, den Herzrhythmus stabilisiert und Entzündungsmarker senkt – alles zentrale Faktoren bei PCOS. 4. PSOAS: Der Psoas – oft als „Muskel der Seele“ bezeichnet – reagiert unmittelbar auf Stress. Chronische Anspannung in diesem tiefen Hüftmuskel hält das System in Alarmbereitschaft, was Cortisol erhöht und hormonelle Regulation hemmt. Durch sanfte Mobilisation der Hüfte und bewusste Bewegung kann der Psoas loslassen. Das signalisiert Sicherheit an das Gehirn und senkt die neuroendokrine Stressreaktion – ein entscheidender Schritt zur Hormonharmonie. Hauptkanal: / @shebreath_teresa Instagram: shebreath_official TikTok: sheBREATH Substack: sheBREATH Website: www.shebreath.com Als zertifizierte Trauma-zentrierte somatische Therapeutin unterstütze ich dich dabei, dein Nervensystem durch Somatik und Atemarbeit zu regulieren. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie herausfordernd es sein kann, mit Trauma, Stress und Angstzuständen zu leben. All das hat mich nicht nur selbst geprägt, sondern auch befähigt, heute anderen Halt und Orientierung zu geben. Disclaimer: Die Inhalte auf diesem Kanal dienen ausschließlich Bildungs- und Unterhaltungszwecken. Teresa Trieb übernimmt keine Haftung für Verletzungen, Schäden oder sonstige Folgen, die aus der Anwendung der Informationen oder Ratschläge in diesen Videos entstehen können. Mit deiner freiwilligen Teilnahme an den somatischen Übungen erklärst du dich einverstanden, dies auf eigenes Risiko zu tun und die volle Verantwortung für mögliche Folgen zu übernehmen. Es wird empfohlen, vor Beginn der Übungen ggf. eine medizinische Fachperson zu konsultieren. Die gezeigten Praktiken sind als allgemeine Orientierung gedacht: achte stets auf die Signale deines Körpers und brich ab, wenn du dich unwohl fühlst. Solltest du Empfindungen wie Kribbeln, Gähnen, Zittern, Schwindel oder Benommenheit wahrnehmen, bleib ruhig – das sind normale Reaktionen des Nervensystems.